
Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) kritisieren die Vorschläge der Branchen- organisation Milch (BOM) zur Neuasrichtung. 
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Mit der Ablehnung der Motion Aebi „Milchmengen-
steuerung für marktgerechte Milchmengen" zeige der Bundesrat, dass er nicht willens sei, seine auf die EU und den Freihandel ausgelegte verfehlte Landwirtschaftspolitik zu korrigieren, kritisiert die SVP in einer Mitteilung 
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Der Aufschwung an den Milchmärkten der Europäischen Union gewinnt an Fahrt. Praktisch überall in Europa wird wieder 30 Eurocent pro Kg Milch bezahlt. 
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Der Kanton Genf unterstützt die regionalen Milchbauern und hilft ihnen beim Markteintritt einer neuen Milchmarke, bei der die Bauern besser entschädigt werden. 
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Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) unterstützt die Motion von Nationalrat Andreas Aebi zur Steuerung der Milchmenge. Damit würde das Marktmodell der Branchen-organisation Milch (BOM) unterstützt. 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) erhebt eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) wegen dessen Mehrmengenpolitik. 
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In Frankreich wächst die Anspannung zwischen Milcherzeugern und Molkereien nach dem Scheitern der Verhandlungen über den Erzeugerpreis für das 3. Quartal 2010. Mit ersten Protestaktionen und einem Boykottaufruf machen die enttäuschten Landwirte ihrem Ärger Luft.

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Rund 300 Bauern nahmen am Dienstag an einem «Alpaufzug» vom Hauptbahnhof Zürich bis zum Migros-Hochhaus teil. Sie forderten den Grossverteiler auf, seine verspreichen einzuhalten. Big-M hatte die Kundgebung organisiert. Mit Bildergalerie und Videos 
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Der britische Bauernverband (NFU) hat an die Molkereien und den Einzelhandel appelliert, die Milcherzeugerpreise schnell und deutlich anzuheben. Nach Darstellung des NFU ist andernfalls eine kontinuierliche Marktversorgung in der zweiten Jahreshälfte in Gefahr. 
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Die positive Entwicklung am europäischen Milchmarkt kommt auch den Milchlieferanten der Gmundner Molkerei in Österreich zugute. Sie erhalten ab August mit 36,8 Cent/kg (50.7 Rp) einen um 2,8 Cent (3.8 Rp) höheren Preis für den von Ihnen gelieferten Rohstoff. 
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Die Westschweizer Bauern- organisation Uniterre hat am Montag gegen die aus ihrer Sicht unhaltbare Lage auf dem Milchmarkt protestiert. Sie füllten in Bern ein Becken mit Milch und baten die Verantwortlichen der Branchenorganisation Milch (BOM), die «Suppe» auszulöffeln. Mit Bildergalerie und Videos.

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Bestrebungen zur Angebotssteuerung am Milchmarkt der Vereinigten Staaten hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) begrüßt. 
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Die Westschweizer Bauernorganisation Uniterre ruft gemäss einer Mitteilung zu einer „nationalen, spektakulären und symbolischen Aktion“ am Montag um 10 Uhr an der Belpstrasse 26 in Bern auf. An der Belpstrasse befindet sich das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat Mitte Juni beschlossen, den Richtpreis für ilch per 1. Juli um 3 Rappen anzuheben. Als Mitglied der BOM unterstütze Coop die Preisanpassung zu Gunsten der Produzenten, heisst es in einer Mitteilung. 
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Zu viel gemolken: Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat sechs Milchbauern-Organisationen verpflichtet,insgesamt 1,8 Millionen Franken abzuliefern. Sie produzierten im Jahr vor der Aufhebung der Milchkontingentierung, also vor dem 1. Mai 2009, zu viel Milch.

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Das Bundesverwaltungs- gericht hat gemäss einem Bericht der «Südostschweiz» auch die zweite Beschwerde der Produzenten-Milch-Verwerter-Organisation (PMO) Ostschweiz gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) abgelehnt.

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Die Branchen- organisation Milch (BOM) hat an ihrer Sitzung am Freitag offenbar eine Erhöhung des Richtpreises um 3 Rappen beschlossen. Das Bernisch Bäuerliches Komitee (BBK) fordert nun, dass der Richtpreis vollumfänglich an die Produzenten weiter gegeben wird. 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) wird am Freitag unter anderem über eine Erhöhung des Richtpreisindex verhandeln. Doch der Richtpreis ist schon heute weit von den real ausbezahlten Preisen entfernt.

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Der Milchpreis in der Europäischen Union wird gegen Ende dieses Jahrzehnts bei 29 Cent (41 Rappen) pro Kilogramm liegen. Davon gehen niederländische Wissenschaftler der Universität Wageningen in einer aktuellen Studie aus. Darin rechnen sie mit weiterer Marktliberalisierung. 
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Der Butterberg wächst munter weiter. Für BIG-M ist der Grund gemäss ihrem Newsletter klar: «Angebot und Nachfrage stimmen nicht mehr überein.» 
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Die Weltmarktpreise für Milchpulver und Butter sind seit drei Monaten deutlich gestiegen. Doch die Lager sind noch voll mit Milchpulver und Butter aus der Zeit der Milchkrise. 
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Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und die Milchvermarktung Süddeutschland (MVS) haben Vorwürfe einer mangelnden Kennzeichnung der „fairen Milch“ zurückgewiesen. 
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Die Schweizer Käsereimilch- produzenten verlangen, dass die vier Millionen Franken, die Fromarte der Branchenorganisation Milch für die Marktentlastung von Butter zugesichert hat, verursachergerecht verteilt werden. 
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Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands begrüsst den Entscheid der Branchenorganisation Milch (BOM) zur Marktentlastung. Er fordert sie auf, sich weiter für einen ausgeglichenen Milchmarkt zu engagieren und ihre Verantwortung wahrzunehmen. 
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Seit die Branchenorganisation Milch BOM ins Leben gerufen wurde, fällt sie zwar einen Entscheid nach dem andern. Bis heute wurde aber noch keiner umgesetzt. Das jüngste Beispiel zeigt, wie kurzlebig die Beschlüsse der BOM sind. 
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Nach welchem Schlüssel sollen die Vertragsmilch- mengen bei einer Mengenkürzung gekürzt werden? Bei einer Abstimmung auf schweizerbauer.ch waren 72 Prozent der Meinung, dass die Kürzung gemäss der 80/20-Regel erfolgen soll. 
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Die Delegierten- versammlung der Fromarte – der Schweizer Käsespezialisten – stand im Zeichen der Veränderungen im Milchmarkt. So soll eine Eintrittsschwelle für mageren Käse bei der Verkäsungszulage eingeführt werden. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) wehren sich vehement gegen eine weitere Milchpreissenkung auf der Vertragsmenge. Dies sei für die Milchproduzentenfamilien nicht tragbar.

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Die Bauernorganisation BIG-M blickt auf ein bewegtes Jahr zurück. Nun heisse es abwarten, denn was gesagt hätte werden müssen, sei gesagt. Nun liege der Ball bei den Bauern, die zur Einsicht kommen müssten. Mit Videos. 
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Die SVP Schweiz fordert von der Branchenorganisation Milch (BOM) rasche, wirksame und marktkonforme Massnahmen damit ein Chaos auf dem Schweizer Milchmarkt verhindert werden kann. Heute Nachmittag tagt der BOM-Vorstand. 
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Jean-Pierre Stirnimann aus Posieux FR hat sein Amt als Präsident des Freiburgischen Milchverbands niedergelegt. Der Verbandspräsident hat seine Demission auf den 17. März eingereicht, wie der Freiburgische Milchverband in einem Communiqué mitgeteilt hat. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) habe am Dienstag einen wichtigen Beschluss zur Mengenführung gefällt, heisst es in einer Mitteilung der Schweizer Milchproduzenten. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) werden am Dienstag an der Sitzung der Branchenorganisation Milch (BOM) eine Kürzung der Vertragsmilchmenge um 10 Prozent verlangen. Die Industrie unterstützt das. 
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Für die Produzenten, deren Milch zu Gruyère AOC verarbeitet wird, beträgt der Basismilchpreis gemäss «Freiburger Nachrichten» ab Januar 82,04 Rp je Kilo. Bisher lag dieser Preis bei 81,46 Rappen. 
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Coop für höheren Milchpreis

Die Migros verhinderte am Donnerstag eine Milchpreiserhöhung in der Branchen- organisation Milch (BOM). Coop-Marketingchef Jürg Peritz hingegen distanziert sich im «Sonntagsblick» von der Milchpreisdrückerei der Migros. 
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Mit den unverständlichen Entscheiden, den Milchpreis nicht zu erhöhen und die Menge nicht absatzgerecht zu begrenzen, habe die Branchen -organisation Milch (BOM) die schlimmsten
Befürchtungen von BIG-M gar noch übertroffen, heisst es in einer Mitteilung von BIG-M. 
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Die Beschlüsse der Branchenorganisation Milch (BOM) seien klar unter den berechtigten Erwartungen der Milchproduzenten ausgefallen, schreiben die Schweizer Milchproduzenten (SMP) in einer Mitteilung. 
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Die Mitglied- organisationen des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) erwarten von der Branchen-organisation Milch (BOM) am Donnerstag eine Erhöhung des Richtpreises sowie die Anpassung des Mengenindexes.

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Die beim Health Check der EU-Agrarpolitik vor rund einem Jahr beschlossenen Milchquotenerhöhungen werden in Deutschland über eine gleichmäßige Aufstockung für alle Milchquoteninhaber umgesetzt.

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Die Bauern wollen einen höheren Milchpreis. Einen kleinen Spielraum nach oben beim Milchpreis gebe es, sagt Markus Zemp, Präsident der Branchenorganisation Milch (BOM), in einem Interview der Zeitung «Sonntag». 
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Alle Milchlieferanten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP), welche ihre Milch aktuell über die ZMP vermarkten, bekamen vor Weihnachten erfreuliche Post. Sie erhalten einen Bonus von 1,5 Rp./kg Milch für die Milchmenge, welche sie vom 1. Mai bis 31. Dezember 2009 an die ZMP geliefert haben.

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Die Milchpreiskrise ist offenbar zu Ende. Im November wurden in Deutschland schon bis zu 52 Rp. bezahlt. Der Schweizer Richtpreis sollte demnach deutlich steigen. Doch der BLW-Milchpreisindex zeigt nur wenig nach oben.

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Nationalrat Max Binder (SVP/ZH) verlangte in einer Interpellation, dass sämtliche vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bewilligten Mehrmengengesuche für Milch offen gelegt würden. 
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Nicht überall, wo Züger draufsteht, ist Schweizer Milch drin. Seit zwei Jahren lässt der Schweizer Frischkäsehersteller Züger seinen Hüttenkäse in Österreich produzieren – angeblich, um damit weitere Importe zu verhindern. 
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Die Delegierten- versammlung der Branchen- organisation Milch (BOM) hat gestern die Beschlüsse des Vorstandes bestätigt. Markus Zemp wird neuer BOM-Präsident. Mit Forum. 
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Rund 250 Milchbauern beteiligten sich am Betriebsbesuch bei Roland Werner in Wäldi, Kanton Thurgau. Man wollte von ihm wissen, wie es möglich ist, mit derart tiefen Milchpreisen kostendeckend Milch zu produzieren. Mit Bildergalerie. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an seiner heutigen Sitzung Markus Zemp zuhanden der Delegierten- versammlung als Präsidenten nominiert. Weiter klärte der Vorstand wichtige offene Punkte zur Umsetzung des Modells zur Mengenführung.

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Die Delegierten der Schweizer Milchproduzenten (SMP) unterstützten am Mittwoch in Bern die Vorschläge des Vorstandes. Die Kürzung der Vertragsmilchmenge soll zu 80 Prozent bei den Mehrmengen erfolgen. 
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Der Bundesrat ist gegen die Motion von Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE) zur privatrechtlichen Milchmengensteuerung. Aebi will, dass der Bundesrat, ein allfälliges Gesuch der Schweizer Milchproduzenten (SMP) um Erteilung einer Allgemeinverbindlichkeit für eine privatrechtliche Mengensteuerung gutheissen müsste.

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Das vom Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossene Modell sei ein Schritt in Richtung geordnete Mengenführung, heisst es in einer Mitteilung der PO Lobag.

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Die bäuerlichen Basis- organisationen BIG-M , Uniterre und das BZS üben massive Kritik an den Beschlüssen der Branchenorganisation Milch (BOM) zur Mengensteuerung. Die Organisationen, die schon den Bauernaufstand Sempach organisiert haben, künden weitere Aktionen an. 
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Am Mahnfeuer in Grüsch gaben rund 150 Bäuerinnen und Bauern aus dem Prättigau ihrer Besorgnis über den Zerfall des Milchpreises Ausdruck. Die Protestversammlung nahm einen friedlichen Verauf.

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Europas Milchbauern sollen weitere 280 Mio Euro erhalten. Das beschloss die EU-Kommission gab am Montag beim Treffen der EU-Agrarminister in Luxemburg. Doch die Milchbauern können sich darüber nicht freuen. 
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Die neu gegründete Plattform Milchwirtschaft PMW-PML fordert, dass die Mehrmengen bei einer Mengensteuerung zu den Basismengen gerechnet werden. Diese Haltung wird von 29 Prozent der User von schweizerbauer.ch unterstützt. 
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Angesichts der schwierigen Marktlage haben sich am Montag insgesamt 20 EU-Mitgliedstaaten, vertreten auch von etlichen Agrarressortchefs, bei dem von Österreichs Landwirtschafts- minister Nikolaus Berlakovich initiierten Milchgipfel in Wien auf eine gemeinsame Linie verständigt. 
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Gegen 70 Traktoren sind am Samstagmittag auf den Plainpalais-Platz in Genf aufgefahren. Diese Mobilmachung, die dritte in Genf, reiht sich in die Aktionen rund um den Milchstreik in der Schweiz und Europa ein.

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Die Proteste der Anhänger der welschen Bauern- organisation Uniterre gehen weiter. So haben einige Milchproduzenten am Mittwoch Morgen einen Lastwagen der Walter Arnold Produkte AG in Bugenets NE blockiert.

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Nach einem Aufruf von Big-M schicken Milchbauern dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Milchpakete aus Protest gegen die Milchpolitik. «Wir erhalten in diesen Tagen einige Milchpakete», sagt der stellvertretende BLW-Direktor Jacques Chavaz. 
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Nach Abbruch des europaweiten Milchstreiks gehen die Protestaktionen in der Schweiz und in Europa weiter. So werden im Appenzeller Land Mahnfeuer angezündet. 
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Geht es nach dem Willen von BIG-M, erhält das Bundesamt für Landwirtschaft in den nächsten Tagen viel Post. BIG-M fordert in der Aktion «Überschüsse zurück zum Absender» die Bauern auf, jeden Tag ein Paket mit Milch an das BLW zu schicken. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat den Richtpreis für Molkereimilch für die Periode Oktober bis Dezember 2009 bei 62 Rappen pro kg festgelegt. Bei der Mengensteuerung gibt es Absichts- erklärungen, aber noch keinen definitiven Durchbruch. 
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Die EU-Kommission hat angesichts der europaweiten Bauernproteste neue Vorschläge gegen den Verfall der Milchpreise vorgelegt. Die Mitgliedsländer der EU sollten die Möglichkeit erhalten, Quoten von Landwirten aufzukaufen, die den Sektor verlassen wollen.

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Die streikenden französische Milchbauern rufen deutsche Kollegen in eniem offenen Brief zur "bunten Solidarität" auf. Man dürfe jetzt nicht den gleichen Fehler vom Milchstreik im letzten Jahr machen. 
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Der Milchstreik in Frankreich hat sich offenbar ausgebreitet. Auch in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich, Luxemburg und gestern auch in der Westschweiz haben Milchproduzenten ihre Milchlieferungen eingestellt. 
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In Frankreich wurde am Donnerstag zum Milchstreik aufgerufen. Gemäss französischen Medienberichten nahmen am ersten Tag knapp ein Drittel der Milchbauern daran teil. In einigen Gebieten wird aber schon fläckendeckend gestreikt. Mit Bildergalerie.

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Die EU-Agrarminister haben sich am Montag in Brüssel nicht auf Massnahmen zur Stabilisierung im Milchmarkt einigen können. 16 der 27 EU-Staaten forderten von der Kommission Sofortmassnahmen im Kampf gegen die Krise auf dem Milchmarkt - vergebens.

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In Deutschland haben Umwelt-, Tierschutz- und Menschenrechts- organisationen zusammen mit bäuerlichen Organisationen eine Allianz für eine neue Milchpolitik gegründet. Die Milchkrise habe Folgen für Umwelt und Tierschutz. 
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Milchpreis im Keller: die Misere der Schweizer Bauern. Unter diesem Titel bringt die Rundschau des Schweizer Fernsehens am Mittwoch Abend einen Beitrag zum Schweizer Milchmarkt und zum Bauernaufstand in Sempach. 
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Nationalrat Markus Zemp (CVP/AG) könnte Nachfolger von Hansjörg Walter als Präsident der Branchen- organisation Milch werden. Zemp streitet dies zumindest nicht ab. 
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Das BLW bewilligte 2008/2009 Mehrmengenmilch für Emmentaler, je 2 Mio. kg für Inlandprojekte und den Export. Dies zeigen unter anderem Mehrmengenformulare des BLW, die dem «Schweizer Bauer» vorliegen. 
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19.08.2009 - (lid) - Auch der Luzerner Bauernverband (LBV) unterstützt die bäuerliche Kundgebung in Sempach vom 29. August. Er betont, dass die Milchproduzenten zusammenhalten müssten. 
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Der von SVP, Big-M und Bäuerlichem Zentrum ausgerufene Bauernaufstand vom 29. August in Sempach LU erhält breite Unterstützung. Sowohl der Schweizerische Bauernverband, wie auch die Schweizer Milchproduzenten unterstützen den Bauernaufstand. 
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Am 29. August soll es in Sempach LU zum «Bauernaufstand Sempach» kommen. Wir haben die Besucher von schweizerbauer.ch gefragt, was sie dazu finden. Fast 60 Prozent unterstützen die Forderungen von SVP, Big-M und BZS. 
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Nur gerade noch 6 Prozent der europäischen Milchbauern können kostendeckend Milch produzieren. Dies war eines der Ergebnisse des Kongresses der «European Dairy Farmers». 
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Mit der «Freiwillig verpflichtenden Mengenstilllegung gegen Vergütung» (FMS) kann nach Überzeugung von Romuald Schaber, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM), schnell eine Erholung der Milchpreise erreicht werden. 
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Am 1. April kommunizierte der Verein Schweizer Milch (VSM), den Milchmarkt mit Vollmilchpulverexporten in den Monaten April bis Juni entlasten zu wollen. Exportiert wird das Milchpulver aber erst bis Ende September. 
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Die Lobag Milch AG bezahlt auf der A-Menge ab von Juli bis September einen Milchpreis von 60 Rappen. Die Milchpreis-verhandlungen wurden mit Prolait koordiniert. 
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Die PO Miba setzt ihren Basismilchpreis rückwirkend auf 1. Juli 2009 auf 54.2 Rp fest, was eine Senkung von 5.8 Rp bedeutet. Damit liegt der Milchpreis deutlich unter dem Richtpreis der Branchenorganisation Milch, von franko Rampe 61.6 Rp. 
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Die Grossverteiler Migros und Coop senken per kommenden Montag die Preise für Milch und Milchprodukte. Grund ist der Richtpreis der Branchen- organisation Milch.

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Die Reaktionen von bäuerlichen und Entwicklungshilfe- Organisationen auf den Milchbericht der EU sind sehr kritisch. Die EU-Komission will an der Milchmengen- ausdehnung fest halten.

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Der Richtpreis der Branchenorganisation Milch von 61,6 Rp. wird bei den bisher bekannten Juli-Milchpreisen meist eher knapp eingehalten. Segmentiert wird im Moment von den meisten Organisationen nicht mehr. 
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Emmi-Chef Urs Riedener schiebt das Mengenproblem auf dem Milchmarkt den Bauern zu. In einem Interview mit der Zeitung «Sonntag» betont er, dass nur die Bauern selber das Mengenproblem lösen könnten.

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Die Nestlé-Direktlieferanten wollen keine Milchpreissenkung hinnehmen. Die Milchpreis- verhandlungen vom Dienstag, 14. Juli 2009 sind ohne Resultate abgebrochen worden. 
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Die EU will die Exportsubventionen für Milchprodukte weiter fort führen. Beim Treffen der Agrarminister der 27-EU-Mitgliedstaaten gab es eine «breite Zustimmung» für eine Verlängerung der Interventionskäufe.

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Segmentierung durchsetzen

Am 10. Juli trifft sich die Branchenorganisation Milch zu einer ersten Beratung bezüglich der Sanierung des Milchmarktes. Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) macht Druck. 
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Angesichts der niedrigen Produzentenpreise will die Europäische Kommission den Milchsektor länger unterstützen als geplant. Wie die Behörde am 8. Juli vorgeschlagen hat, sollen Interventionskäufe zum Teil bis 2010 verlängert werden. 
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Als Antwort auf den historischen Fall des Preises für Milchquoten haben die Landwirtschaftsminister Deutschlands und Frankreichs in einem Brief an die EU-Kommission Konsequenzen verlangt. 
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Bauernverbands- präsident Hansjörg Walter soll auch erster Präsident der geplanten Branchen- organisation Milch (BO Milch) werden. Sobald sich die Mechanismen bei der neuen Organisation eingespielt haben, wird jedoch ein neutraler Präsident folgen. 
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Bauern aus der gesamten Ostschweiz versammelten sich am vergangen Montag im Appenzellerland. Der Saal auf dem «Haldenhof» in Urnäsch AR war denn auch rappelvoll, als BIG-M-Co-Präsident Karl Häcki mit seinen Ausführungen über die aktuelle Situation auf dem Schweizer Milchmarkt begann. 
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Hansjörg Walter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbands, fordert von den Milchverarbeitern ein Moratorium für Preisverhandlungen. Diese hatten erneut eine Senkung der Milchpreise auf den 1. Juli gefordert. Mit Videos. 
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Die Wut europäischer Bauern zeigt bei den EU-Staats- und Regierungschefs Wirkung: Die Milchpreise kommen auf den Prüfstand. Die EU-Kommission soll binnen zwei Monaten gründlich analysieren, was auf dem Markt los ist.

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Bis über 800 Kilometer haben rund 2000 europäische Milchbauern des European Milk Board (EMB) mit rund 1000 Traktoren zurückgelegt, um in Brüssel ihre Regierungschefs aufzufordern, sich der Milchproblematik ernsthaft anzunehmen. 
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Milch soll Chefsache werden

Mit ihren Traktoren werden Milchproduzenten aus ganz Europa den Staats- und Regierungschefs der EU-Länder bei ihrer Tagung am 18. und 19. Juni in Brüssel die problematische Situation am Milchmarkt deutlich vor Augen führen. 
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BIG-M Sekretär Werner Locher konnte rund 150 Bäuerinnen und Bauern begrüssen, welche den ersten BIG-M Infohöck auf dem Lützelhof bei Familie Dillier in Pfäffikon SZ besuchten . Er stellte gleich zu Beginn fest, dass die Zeit den Milchproduzenten davon läuft. 
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Die französischen bäuerlichen Verbände Fnsea und Jeunes Agriculteurs (Jungbauern) haben angekündigt, dass sie am Donnerstag die grossen Verteilzentren der Supermarktketten für 48 Stunden blockieren werden.

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Bundesrätin Doris Leuthard glaubt, dass es mit dem Milchpreis wieder aufwärts geht. In einem Interview mit der «Südostschweiz» stellt sie zudem in Abrede, dass jedem zweiten Schweizer Milchproduzent das Ende drohe. 
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Trotz eines Verhandlungs- marathons von 12 Stunden haben sich die Akteure der französischen Milchbranche am Dienstagabend nicht auf einen Kompromiss beim Milchpreis einigen können. Dies verlautet aus Kreisen des französischen Milchproduzenten- verbandes FNPL. 
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An der französischen Holstein-Nationalschau in Saint Brieuc ist der tiefe Milchpreis ein grosses Thema. Unzufriedene Milchbauern haben am Samstag die Stände von Milchverarbeitern umhüllt und deren Mitarbeiter "gefangen" genommen. Mit Videos. 
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Die Französische Regierung hat am Freitag den Druck auf die Milchindustrie erhöht, um schnell aus der Krise um die tiefen Milchpreise zu kommen. Derweil blockierten wütende Bauern Autobahnen und verursachten ein Verkehrschaos. 
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Die Schweizer Milchproduzenten SMP rufen die Milchverkaufs-organisationen auf, keine weiteren Preissenkungen mehr zu akzeptieren. Der Schweizer Milchpreis sei im Vergleich zur EU nicht zu hoch. 
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Per Anfang Mai ist der Milchpreis bei vielen POs und PMOs bei rund 60 Rappen angelangt. Der Druck auf den Milchpreis ist nach wie vor gewaltig. Eine Preissenkung von bis zu 12 Rappen auf 1. Juli ist nicht ausgeschlossen. 
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Der Freiburger Milchverband will die Milchmehrmengen um 40 Prozent reduzieren. Bedingung dafür ist, dass die Massnahme landesweit beschlossen wird. 
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Der Milchpreis in der Schweiz zu hoch, findet Fritz Wyss, der scheidende Verwaltungsratspräsident von Emmi. In einem Interview mit der «HandelsZeitung» äussert er zudem den Wunsch, dass es mehr Firmen im Detailhandel gäbe, um die Dominanz der Migros zu schwächen. 
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Der Bundesverband der deutschen Milchviehhalter (BDM) hat die Klage gegen die zweiprozentige Quotenerhöhung im Jahre 2008 vor dem Europäischen Gerichtshof verloren.

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Das Zeitalter der vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bewilligten Mehrmengen ist seit gestern vorbei. Die Verantwortung für die Folgen auf dem Milchmarkt jedoch nicht, findet Nationalrat Max Binder (SVP/ZH). 
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Nachdem die POs ZMP, Nordostmilch und Miba die Mehrmengen auf das neue Milchjahr ganz abgeschafft haben, bremst jetzt auch die PO Lobag bei den Mehrmengen. Ganz abgeschafft werden diese aber nicht. 
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Weil Migros-Chef Herbert Bolliger die Organisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) als Betonklotz bezeichnete, kann der Konzern nun das Eidgenössische Jodlerfest 2011 nicht sponsern, wie Co-Präsident Hanspeter Seiler erklärt. 
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Würden Sie für gute Milch mehr bezahlen? Diese Frage stellte «SonntagsBlick Online» seinen Usern vor einer Woche. Jetzt sind die Resultate bekannt. 73 Prozent der User wäre demnach bereit, für gute Milch mehr zu bezahlen.

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Ein Beitrag der Wirtschaftssendung «Eco» des Schweizer Fernsehen thematisierte den Machtkampf im Milchmarkt. Eines wurde dabei klar: Zwischen den Ansichten von Milchproduzenten und Industrie liegen noch immer Welten. Mit Video-Beitrag von Eco. 
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Wirtschaftlich bestes Jahr

In einem turbulenten Jahr haben die Schweizer Milchproduzenten mehr Milch produziert als jemals zuvor. Die vermarktete Milchmenge stieg um 5 Prozent auf 3,423 Millionen Liter. 
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Am 21. April findet die Aktionärsversammlung der Nordostmilch AG statt. Big-M ruft die Nordostmilch-Aktionäre auf, sich für die Versammlung anzumelden. 
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Die PMO der Berner Emmi Milchproduzenten (Bemo) hat über das weitere Vorgehen in Sachen Segmentierung der Milchmenge noch nicht entschieden. 
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Die EU-Agrarminister diskutieren am heutigen Montag in Brüssel auf Wunsch von Bundesagrarministerin Ilse Aigner über die Situation am Milchmarkt. Sie wollen Massnahmen finden, wie man der jüngsten Preismisere begegnen kann, so Diplomaten am Wochenende. 
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Die Versammlungen der vier Milchringe der PMO Bemo letzte Woche haben eine Pattsituation ergeben. Burgdorf/Fraubrunnen und Seeland wollen ohne Mehrmengen segmentieren, Bern-West und Oberaargau mit. 
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Die Milchproduktion in der Schweiz ist zu hoch. Die Westschweizer Organisation Uniterre forderte deshalb an einer Demo vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Transparenz über die Verwendung der Mehrmengen. Mit Bildergalerie. 
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Die Bauernverbände der Nordwestschweiz sind besorgt über die neusten Entwicklungen auf dem Milchmarkt. Sie fordern innerhalb der nächsten 3 Wochen eine ausserordentliche Delegierten- versammlung der MIBA anzusetzen.

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Rund zweihundert Milchproduzenten vor allem von der PMO Mimo folgten der Einladung von Big-M zur Orientierung über einen künftigen Milchpool in Aarau. 
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Josef Kunz, Präsident des Bäuerlichen Zentrums Schweiz (BZS) und Nationalrat (SVP/LU) fährt grobes Geschütz gegen das Bundesamt für Landwirtschaft und den Bundesrat auf. Der Bundesrat sei für den Butterberg mitverantwortlich. 
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Die Westschweizer Bauernorganisationen Uniterre und Agora rufen zu einer Kundgebung am Freitag 13. März vor dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) in Bern auf. Die Organisatoren fordern Antworten zur Mehrmengenpolitik des BLW.

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Die Versammlung der PO Ostschweiz hat am Dienstag zwei Anträgen für eine Segmentierung der Milchmenge mit 417 Nein gegen 170 Ja Stimmen eine deutliche Abfuhr erteilt. Der Vorstand führt aber eine Segmentierung ein, wenn 80 Prozent der Schweizer Milchmenge diese ebenfalls einführen. 
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An der Delegierten- versammlung der Produzenten-organisation Lobag bestätigten die Delegierten die strategische Ausrichtung, in dem die Anträge zur Segmentierung, zur Bildung einer anerkannten Branchenplattform Milch und zur nationalen Angebotsbündelung einstimmig angenommen wurden. 
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Der Bundesrat hat entschieden, Nichtmitglieder der Schweizer Milchproduzenten (SMP) zu verpflichten, sich mit maximal 1 Rappen je Kilogramm vermarkteter Milch am Interventionsfonds der SMP zu beteiligen. 
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Die Mehrmengen sind in den Diskussionen um den Milchpreis landauf, landab ein sehr umstrittenes Thema. Zur Versachlichung soll die Publikation der Zuteilung nach Organisationen für das Milchjahr 07/08 dienen. 
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Geschäftsführer Benedikt Felder verlässt die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP). Felder hatte sich stark für den Verein Schweizer Milch (VSM) engagiert. Die Delegiertenversammlung vom 10. Februar hatte dem VSM dann aber eine Absage erteilt. 
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Die Emmi-Direktlieferanten müssen arg Federn lassen. Ihr Milchpreis sinkt auf 60 Rappen für die ganze Milchmenge. Die grossen Produzentenorganisationen wie Nordostmilch, Miba und ZMP stehen besser da. 
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Barack Obama will der amerikanischen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen. Darf das Geld aber nur für amerikanische Waren verwendet werden? 
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Die Mitglieder des Appenzellischen Sammelstellen- verbandes fordern von der PO Ostschweiz, dass sie die Beschlüsse der Delegierten- versammlung der Schweizer Milchproduzenten (SMP) umsetzt. Mehrmengen sollen demnach nicht zur Basismenge gezählt werden. 
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Auch in Österreich macht man sich Gedanken über den Milchmarkt. Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, fordert auch nach dem Ende der Milchkontingente eine Mengensteuerung. 
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14 Millionen will der Bund für die Sanierung des Milchmarktes locker machen. Die Ursachen für die Krise interessieren das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) nicht. Dabei sind die Probleme alles andere als gelöst. 
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Wie in der EU, stehen auch in der Schweiz die Zeichen im Milchmarkt auf Sturm. Entsprechend zahlreich erschienen am Montag die Milchbauern zur Milchmarkt-Veranstaltung des Bäuerlichen Zentrums Schweiz (BZS). Mit Video. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat noch einmal weitere Mehrmengen bewilligt, wobei der Zuwachs bescheidener ausfiel als auch schon. 
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Die EU will die Probleme an den Agrarmärkten wieder mit den alten Rezepten lösen, die durch die WTO-Abkommen abgeschafft werden sollten, nämlich mit Exportsubventionen. Auch die Schweiz zieht wohl nach. 
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Die deutschen Milchbauern fordern Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Milchmarkt. Der BDM wirft der EU mit ihrer Politik der Milchmengenausweitung Planwirtschaft und Zerstörung des Marktes vor. 
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Im vergangenen Jahr wurde deutlich mehr Milch produziert und abgeliefert. Als Folge dieser Entwicklung müssen die
Produzenten der Nordostmilch AG jedoch ab Januar eine weitere Milchpreissenkung von 8 Rappen hinnehmen. 
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Die Schweiz hat übervolle Milchpulverlager. Nun ist der Bund bereit, noch einmal Finanzmittel zu sprechen, um die Märkte vor der definitiven Liberalisierung zu sanieren. Andernfalls droht Hochdorf mit weiteren Milchpreis-senkungen.

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Die Festtagsgrüsse von Emmi an die Milchproduzenten wurden in Anbetracht ihrer schwierigen Situation bei manchen Empfängern als Provokation aufgefasst. 
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Emmi hat sich mit seinen Milchlieferanten auf eine Milchpreissenkung per 1. Januar um rund 9 Rappen pro Kilogramm geeinigt. 
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Am Mittwoch berät der Nationalrat die Motion Kunz. Diese Motion unterstützt die Bestrebungen der Branche und der Milchproduzenten, den Markt zu stabilisieren und für Bauernfamilien nicht tragbare Milchpreis- einbrüche zu verhindern. 
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Der Milchverarbeiter Cremo will den Preis für Magermilch schon per Januar 2009 auf EU-Niveau senken. Damit erweist sich die Preisempfehlung des neuen Vereins Schweizer Milch (VSM) als Schall und Rauch. Denn auch VSM-Präsident Briw will sich selber nicht an die Preisempfehlung halten.

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Das Anliegen der Schweizer Milchproduzenten, den Milchmarkt mit staatlicher Hilfe zu segmentieren, stösst im Parlament zunehmend auf offene Ohren. Zumindest als Übergangsregelung ist es wohl mehrheitsfähig. 
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Der Nationalrat wird am 17. Dezember über den Milchpreis und die Steuerung der Milchmenge diskutieren. Er hattet am Dienstag mit 89 zu 74 Stimmen beschlossen, eine Motion von Josef Kunz (SVP/LU) auf die Traktandenliste zu setzen. 
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Der VMI-Milchpreisindex ist im September um 1,56 Rp./kg Milch gesunken. Dieser Rückgang beruhe insbesondere auf Preiskorrekturen in der EU, teilte die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) mit. 
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Die Milchindustrie wollte letzte Woche nicht mit den Schweizer Milchproduzenten (SMP) verhandeln. Auch der neu gegründete Verein Schweizer Milch (VSM) erklärt sich als nicht zuständig für den Milchpreis. 
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Im Kampf um den Milchmarkt meldet sich nun auch die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) zu Wort: Der neu gegründete Verein Schweizer Milch (VSM) werde nicht von den grossen Verarbeitern dominiert. 
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Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) habe mit seinem Aufruf zum Milchlieferstreik gegen das Boykottverbot verstossen. Dies hat das Bundeskartellamt in Bonn entschieden. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ist bei den Mehrmengen- bewilligungen jäh auf die Bremse getreten: Im Oktober bewilligte das Amt kein einziges Kilo Milch. 
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Die Milchindustrie und einige PMOs und POs wollen den Milchmarkt mit einer Milchbörse ohne Beteiligung der SMP regeln. Die Industrie fordert, dass der Milchpreis auf das neue Jahr um 15 bis 20 Rappen runter muss. 
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Der Milchverarbeiter Emmi fordert, der Milchpreis müsse Anfang 2009 nochmals um rund zehn Rappen sinken. Der Abschlag werde an den Detailhandel weitergegeben. Das schreibt der «Tages Anzeiger» in seiner neuesten Ausgabe.

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Die Preise für Milch, Butter und weitere Milchprodukte sind in Deutschland kräftig ins Rutschen geraten. Der führende Discounter Aldi und die REWE-Tochter Penny gaben am Montag zudem Preissenkungen für eine Reihe weiterer Lebensmittel bekannt.

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Für einen faire Milchpreis verlangt Uniterre eine nationale Koordination aller Produzentenorganisationen (PO’s und PMO’s) sowie eine Einschränkung von 20 Prozent der 120 Millionen zugeteilten Milchmehrmengen.

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Die Milchverarbeiter Cremo, Hochdorf und Elsa wollen mit einigen (POs) und vor allem PMOs die «Vereinigung Schweizer Milch» (VSM) gründen. Dies schreibt die Zeitschrift «Alimenta» in ihrer neuesten Ausgabe. 
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Quotenpolitik spaltet die Erzeuger

In Berlin haben am 16. Oktober 2008 aufgebrachte Milchbauern für eine restriktive Angebotspolitik und höhere Milchpreise demonstriert. Der Protestzug führte vom Brandenburger Tor über den Milchindustrie-Verband (MIV), den Bundesrat und das Bundeslandwirtschafts-ministerium zum Bundestag. 
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BLW-Direktor Manfred Bötsch lehnt eine Allgemein-verbindlichkeits- Erklärung für eine gestufte Abgabe auf dem Lieferrecht und der Zusatzmenge ab. Damit sind die Lieferrechte wohl ab 1. Mai 2009 wertlos. 
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Der Milchmarkt gerät ein halbes Jahr vor der Aufhebung der Milchkontingentierung aus den Fugen. Deshalb sprachen 4 bäuerliche Nationalräte am Dienstag im Namen der Bauernvertreter bei Bundesrätin Doris Leuthard vor. 
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Rund 2000 europäische Milchbauern wollen am kommenden Sonntag im französischen Annecy vor Beginn der EU-Agrarministerkonferenz demonstrieren. 
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Verhandlungen gescheitert

Bei der Versammlung der Sortenorganisation Gruyère ging es am Dienstag in Pringy FR dramatisch zu und her. Der Handel wollte nichts von einer Milchpreiserhöhung wissen. Die Industrie will den Milchpreis gar senken. Mit Videos. 
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Nächsten Dienstag um 13.30 Uhr trifft sich die Sortenorganisation Gruyère AOC in Pringy FR zu Preisverhandlungen. Das Ergebnis dieser Verhandlungen wird für alle Käsereimilch- produzenten in der Schweiz wegweisend sein. 
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Die Kommission Käsereimilch der Schweizer Milchproduzenten SMP hält bei den Preisverhandlungen an der Forderung von sechs Rappen Preiserhöhung pro Kilo Käsereimilch fest. 
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Noch immer warten die Käsereimilch- produzenten auf eine Milchpreiserhöhung. Doch der Käse-Export harzt weiter. Dennoch gibt es Hoffnung, dass der Milchpreis steigt. Am Mittwoch tagt die Kommission Käsereimilch der SMP. 
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Die Schweizer Milchbauern haben in einer Konsultativ-abstimmung alle vier vorgelegten Fragen mit einer Mehrheit von rund 80 % angenommen. Insbesondere auch der geplante Milchpool wurde mit 80,7 % der Stimmen angenommen. Mit Video-Interview

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Am Donnerstag Vormittag diskutiert der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) die Resultate der Befragung über den Milchpool sowie drei weitere Fragen zum Milchmarkt. Im Anschluss daran wird über die Resultate informiert. 
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Ziel noch nicht aufgegeben

Im Streit um höhere Milchpreise preschen die Bauern im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorommern vor: Mit einer flexiblen Marktsteuerung, geringeren Liefermengen und einer Änderungen im Genossenschaftsgesetz drängen sie auf ein kostendeckendes Milchgeld von 43 Cent (71 Rappen) je Liter. 
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Interview zur SMP-Umfrage

Die Verarbeiter sollen zum Milchpool kommen, und die Milch anfordern, erklärt Josef Kunz. Damit der Pool funktioniert, brauche es die Allgemeinverbindlichkeit, so der Präsident des Bäuerlichen Zentrums Schweiz. 
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Was bereits gemunkelt wurde, ist nun offiziell: Die Lobag bezahlt ihren Milchproduzenten nur 5,5 Rappen mehr. Offenbar bezahlen die Verarbeiter der Lobag nicht die vollen 6 Rappen Preiserhöhung, die nach dem Milchstreik ausgehandelt worden sind. 
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Am Dienstag findet in Berlin erneut ein Milchgipfel statt. Die Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) haben am Montag deshalb mit Demonstrationen noch einmal auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht. 
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Der Zentralschweizer Bauernbund (ZBB) ist klar für den Milchpool und setzt damit den Vorstand Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) unter Druck. Auch die Basis ist mit dem ZMP-Vorstand nicht zufrieden. Mit Videos. 
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Die Nordwestschweizer Milchbauern- und Bauernverbände begrüssen eine flächendeckende Koordination der Milchmengen in der Schweiz. 
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Die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) kritisiert die Befragung der Schweizer Milchproduzenten (SMP) zum nationalen Milchpool und der Mengensteuerung. Laut Emmi, Cremo, Hochdorf und Co. führe ein Milchpool zu einem «zentralen Preis- und Mengendiktat». 
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Deutschland macht nach, was in der Schweiz schon beschlossen ist. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) startet eine Umfrage unter allen Milcherzeugern. Auch hier geht es unter anderem um die Feinsteuerung des Milchmarktes. 
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Die europäischen Milcherzeuger zeigen mit einer gemeinsamen Aktion, dass sie mit der von EU-Kommission und den Agrarministern der Mitgliedsstaaten beschlossenen Quotenerhöhung um 2% nicht einverstanden sind. 
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Der Schweizer Martin Haab, Mettmenstetten ZH, wurde neu in den Vorstand des European Milk Board (EMB) gewählt. EMB-Präsident Romuald Schaber ruft die Milchbauern dazu auf, der EU-Agrarkommissarin massenhaft Milch zu schicken. Video-Interview mit Romuald Schaber 
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Das deutsche Kartellamt warnt die Bauernverbände vor einem erneuten Milch-Lieferstopp. Das gleiche Kartellamt erlaubt es aber, dass die Detailhändler Edeka und Tengelmann ihre Discount-Töchter Netto und Plus fusionieren dürfen. 
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Am 6. Juni beendete der Bundesverband deutscher Milchviehalter (BDM) den deutschen Milchstreik. Laut der Statistik der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle GmbH (ZMP) in Bonn wurde in der darauf folgenden Woche 33 Prozent mehr Milch abgeliefert. 
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Milch kostet in den deutschen Supermärkten 7 Rappen mehr, als vor der Milchstreik. Dennoch erhalten die meisten Produzenten nur ein, zwei Cent mehr. Dies, weil Joghurt und Käse nicht teurer wurde. Romuald Schaber hat aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben. 
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Die grossen deutschen Handelskonzerne haben die Preiserhöhungen bei Milch und Butter zum Ärger der Bauern nach kurzer Zeit bereits wieder teilweise zurückgenommen. 
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Die seit mehr als einer Woche laufenden Streiks und Proteste von Milchbauern in Deutschland haben bei den betroffenen Molkereien Millionenschäden verursacht. 
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Auch in Deutschland wird der Streit um den Milchpreis beigelegt: Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) hat die Bauern am Donnerstag zum Ende des Lieferboykotts aufgerufen.

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Der deutsche Discounter Lidl hebt seine Preise für Milchprodukte an: 1 Liter Milch soll zehn Cent oder umgerechnet 16.5 Rappen mehr kosten. Auch Butter wird teurer. Rewe will nachziehen. Die Molkereien wollen die von Lidl angekündigten höheren Milchpreise an die Bauern weitergeben. 
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Am Dienstag kamen zum 4. Mal in Safenwil im Streikzentrum auf dem Betrieb von Andreas und Sämi Müller über 500 streikende Milchbauern aus den Kantonen Aargau, Baselland, Solothurn und vereinzelt aus dem Oberaargau zusammen um „Erntedank“ zu feiern. 
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Nach der ersten Ernüchterung, dass es «nur» 6 Rappen geworden sind, kommt bei den Milchproduzenten Freude über das Erreichte auf. Nun wird heute Abend gefeiert von Safenwil bis Sargans.

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Die Milchpreis- verhandlungen zwischen den Schweizer Milchproduzenten (SMP) und den Molkereien wurden in der Nacht auf Dienstag 3. Juni 2008 mit einer Milchpreis-erhöhung von 6 Rappen abgeschlossen. Uniterre will bis am Abend streiken. Mit Liste der Streikenden

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Die Westschweizer Oppositionsgruppe UNITERRE will in den Grossverteilern die Regale räumen, damit die Milch bald ausgeht. Sie rufen dazu auf, allen Bekannten ein SMS zu schicken mit der Aufforderung in die Grossverteiler zu gehen und sofort 10 Liter Milch zu kaufen. 
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Heute Morgen trafen sich die milchverantwortlichen Organe der LOBAG zu einer Lagebeurteilung. Erfüllen die Verarbeiter die Preisforderungen in den Verhandlungen mit der Dachorganisation SMP nicht, laufen am Dienstag flä-chendeckende Boykottaktionen im Kanton Bern an. 
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Mit Spannung warteten insgesamt mehrere Tausend Personen am Montag in den verschiedenen Streikzentren auf die Resultate der Verhandlungen zwischen SMP und Verarbeitern. Um Mitternacht lagen noch keine Resultate vor. Mailen Sie uns, wenn Sie auch beim Streik mitmachen.

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Der Milchlieferboykott zieht immer weitere Kreise. Auch verschiedene bekannte Züchter oder Politiker machen inzwischen beim Milchstreik mit. Darunter sind mehrere Nationalräte sowie der Swissgenetics-Präsident. 
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Der Milchstreik ist in weiten Teilen der Schweiz zu einem Flächenbrand geworden. Nur im Kanton Bern beteiligen sich erst wenige. Das Bernisch Bäuerliche Komitee (BBK) ruft alle noch nicht beteiligten Berner Milchproduzenten zu einem möglichst flächedeckendem Milchboykott auf. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) haben Emmi, Cremo, Elsa und Hochdorf aufgefordert, bis Montag in eine Milchpreiserhöhung einzuwilligen. Sonst behalten sich die SMP eine Solidarisierung mit den Streikenden vor. 
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Streik ist immer das letzte Mittel. Der bisherige Verlauf des Milchstreiks zeigt, dass dieser Zeitpunkt jetzt erreicht wurde. Eine Frage bleibt zentral: Was machen mit der zurückbehaltenen Milch? 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) ruft zu einem flächendeckenden zweitägigen Milch-Generalstreik am kommenden Dienstag und Mittwoch unter Koordination des SMP auf. BZS und NBKS informieren am Samstag Abend in Mauensee LU. 
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Die Beteiligung am Milchstreik wird immer grösser. Vor allem in Zürich und Aargau und Baselland, aber auch in der Westschweiz, machen immer mehr mit. 
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Auch im Kanton Luzern wird gestreikt, und dieser soll noch ausgeweitet werden. Mehrere prominente Viehzuchtbetriebe nehmen schon jetzt am Milchstreik teil. Josef Rüttimann und Roland Fuchs gehören zu ihnen. 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) und die Neue Bauernkoordination Schweiz (NBKS) rufen nun ebenfalls zum Milchstreik auf. Dies, weil weder die Schweizer Milchproduzenten (SMP), noch die Ausstiegsorganisationen den Streik organisieren wollten. 
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Nach dem Aargauer spricht sich auch der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband (LBV) offen für die Anliegen der Milchstreiker aus. Milch als kostbares und gesundes Nahrungsmittel sein einen besseren Preis wert.

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Der Bauernverband Aargau (BVA) unterstützt die Forderungen der Milchproduzenten nach einem höheren Preis und ist überzeugt, dass der Milchstreik seine Wirkung nicht verfehlt. In verschiedenen Regionen im Aargau wird bereits keine Milch mehr abgeliefert.

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Die Westschweizer Bauern-organisation Uniterre ruft nach Big-M nun ebenfalls zum Milchliefer-boykott auf. Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) kritisiert inzwischen die Rolle der Schweizer Milchproduzenten (SMP). 
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„Diesel, Strom und Butter – für Müller´s Billig-Butter!“ Ein Plakatspruch, welcher oft zu lesen war am 26. Mai 2008 bei der Milchdemo in Leppersdorf (Sachsen). Rund 1000 Bauern demonstrierten vor der Sachsenmilch AG gegen „Müller´s Preisdumping“. 
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Die Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) gehen am Dienstag in den Streik. Gefordert wird ein Milchpreis von 43 Cent oder 70 Rappen. Andere Länder wie Österreich oder Holland streiken ebenfalls. 
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88 Prozent der Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Milchviehalter (BDM)haben in einer Urabstimmung für einen Milchlieferstopp gestimmt. Der BDM fordert einen Milchpreis von 43 Cents. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an einem Seminar von Anfang September die Schwächen der bestehenden Instrumente analysiert und aus der Erkenntnis die Möglichkeiten und Grenzen einer nationalen Mengensteuerung diskutiert. 
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In Frankreich haben sich Landwirte und Molkereien auf eine Milchpreiserhöhung für das zweite Semester 2010 verständigt. Ferner vereinbarte die Milchwirtschaft, den Erzeugerpreis ab 2011 an das deutsche Auszahlungsniveau zu koppeln.

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Die französischen Landwirte haben im Kampf um höhere Milchpreise einen Teilerfolg errungen. Die Käserei Bel kündigte nach erneuten Verhandlungen gestern eine Steigerung des Erzeugerpreises um rund 10 Prozent an.

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Während in Großbritannien immer mehr Milcherzeuger aus der Produktion aussteigen, liefert sich der Einzelhandel einen Preiskrieg.

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Für die Butterabräumung der Branchenorganisation Milch (BOM) wurde bisher erst knapp 1 von 15 Mio. Franken einbezahlt. Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) unterstützen deshalb nun die Motion Aebi. 
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Berner Emmi Direktlieferanten

Der Präsident des Milchrings Milch Interessen-
gemeinschaft Bern Südwest und Vizepräsident der Bemo (Berner Emmi-Milchlieferanten), Matthias Thomet, Riedbach, hat genug. 
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Letzten Freitag tagte die Kommission Milchhandel der Lobag Milch AG und setzte dabei den Milchpreis für die Monate Juli, August und September auf 57.5 Rappen fest. Der Richtpreis der Branchen- organisation Milch (BOM) von 65 liegt in weiter Ferne. 
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Der Milchpreis in der Schweiz sei meilenweit von einer Kostendeckung entfernt, schreibt die Basisorganisation BIG-M in einer Mitteilung. Deshalb ruft BIG-M zu einer Kundgebung am Dienstag auf. Mit Umfrage. 
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Der Freiburger Milchverarbeiter Cremo erhöht den A-Milchpreis um 2.5 Rappen. Dieser A-Milchpreis wird auf 83 Prozent der Milchmenge bezahlt. 
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Die Milchproduzenten der PMO Mimo erhalten nicht die volle Milchpreiserhöhung von 3 Rp., wie sie von der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossen wurde. 
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Am Montag diskutiert der Agrar-Rat in Brüssel die Empfehlungen der Expertengruppe "Milch", die im Oktober 2009 von der EU-Kommission eingesetzt wurde. Oxfam fordert gemäss einer Mitteilung, alles dafür zu tun, Preiskrisen auf dem Milchmarkt wirksam einzudämmen. 
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Trotz der Gründung der Branchenorganisation Milch (BOM) gebe es zu wenig Einigkeit der Beteiligten, was die Frage der Milchverwertung und die Höhe der Erzeugerpreise betreffe, kritisiert der Direktor des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV), Jacques Bourgeois. 
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Die Grossverteiler und Discounter vollziehen die Richtpreiserhöhung der Branchenorganisation Milch (BOM) nur sehr zögerlich. So erhöht die Migros nur die Butterpreise. 
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Der Aufschwung an den EU-Milchmärkten beginnt, sich bei den Erzeugererlösen bemerkbar zu machen. Noch nicht angekommen ist der Aufschwung in Frankreich und in Grossbritannien. 
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Milchbauer Roland Werner kann mit der Ernährungs- souveränität nichts anfangen. «Letzlich läuft der Begriff auf eine Neuerfindung des Agrarprotektionismus heraus», zitiert die «NZZ» den Thurgauer. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an der Sitzung vom Freitag für das dritte Quartal 2010 eine Erhöhung des Richtpreises von aktuell 62 auf 65 Rappen pro Kilogramm Molkereimilch beschlossen. Der Preis für Käsereimilch bleibt gleich.

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Die Motion zur Steuerung der Milchmenge in Produzentenhand wurde von nicht weniger als 127 Nationalrätinnen und Nationalräten unterschrieben. Damit ist eine Zustimmung im Nationalrat in der Herbstsession sehr wahrscheinlich. 
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Die Kassen für die Rohstoffverbilligung über das sogenannte Schoggigigesetz sind leer. Für den BOM-Interventionsfonds müssen nun offenbar einige Milchproduzenten doppelt und dreifach bezahlen. 
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Bisher sind alle Anläufe der Branchen- organisation Milch (BOM) zur Steuerung der Milchmenge gescheitert. Eine neue Motion von Nationalrat Andreas Aebi verlangt nun die Allgemein- verbindlichkeit für eine Milchmengensteuerung in Produzentenhand. 
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Bauern haben am Dienstag im Baselbiet und in der Waadt gegen die tiefen Milchpreise protestiert. In Allschwil BL nahmen gut 70, im Le Mont-sur-Lausanne rund 60 Personen an Aktionen teil. Aufgerufen dazu hatte die Bauernorganisation Uniterre. 
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Die Milchpreise sind tief, die Milchmengen hoch. Vor allem in der Ostschweiz wurde die Produktion überdurchschnittlich stark ausgedehnt. Längst nicht alle Marktteilnehmer hielten sich dabei an die Vorschriften.

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Die Butterpreise im Ausland sind wieder höher. Doch die von der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossene Marktabräumung von 3000 Tonnen Butter läuft noch nicht. Sie wird sogar wieder in Frage gestellt. 
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Die Schweizer Milchproduzenten bekommen für ein Kilo Milch derzeit wesentlich mehr als ihre Berufskollegen in der EU, in den USA oder in Neuseeland. Dies zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Statistik der spezialisierten TSM Treuhand in Bern.

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Die SVP gibt sich verhalten optimistisch bezüglich der Buttermarkt- sanierung durch die Branchen- organisation Milch (BOM). Der Milchpreis sei aber nach wie vor zu tief und die meisten Probleme ungelöst.

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Seit die Milchkontingentierung vor einem Jahr aufgehoben worden ist, sinkt der Preis der Milch unaufhaltsam. Die Lösung, welche die Branchen- organisation Milch (BOM) aufgegleist hat, ist noch immer nicht umgesetzt. Entsprechend gross ist inzwischen der Unmut der Bauern. 
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Der Vorstand der Branchen- organisation Milch (BOM) will 10 Prozent der Molkereimilch abräumen. Doch bei wem die Menge gekürzt wird, ist nicht klar, obschon eigentlich die 80/20 Regel bereits beschlossen ist. Mit Umfrage. 
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Die Initianten des Bauernaufstandes von Sempach, SVP, BIG-M und BZS verlangen gemäss einer Medienmitteilung, dass der ruinöse Preiszerfall bei der Milch sofort gestoppt wird. 
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Die Produzenten- organisation PO Ostschweiz des Milchhändlers Walter Arnold hat an ihrer Generalversammlung beschlossen, die Beiträge für die Dachorganisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) nicht mehr einzuziehen. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an der Sitzung vom Donnerstag entschieden, aufgrund der hohen Milchproduktion und der hohen Butterlagerbestände 62'000 kg Milch abzuräumen. 
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Die Branchenorganisation Butter schlägt Alarm: Der Butterberg erreiche bedrohliche Ausmasse, und es brauche eine Abräumung. Tatsächlich ist das Mengenwachstum seit 2007 bei Butter und Milchpulver erfolgt. 
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Die Käsebranche spürt seit Längerem den rauen Wind des liberalisierten Marktes. Unter dem Strich sei dies aber positiv, erklärte Fromarte-Direktor Jacques Gygax am Käsertag. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) lehnt weiterhin eine Milchpreiserhöhung ab. Die Kürzung der Vertragsmengen soll in den milchstarken Monaten März bis Juni umgesetzt werden. 
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Am Montag Abend trafen sich alle Basisorganisationen BZS, Uniterre und BIGM zu einer Krisensitzung zu den Beschlüssen der Branchenorganisation Milch (BOM). 
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Am Donnerstag konnte sich der Vorstand der Branchen-organisation Milch (BOM)auf keinen höheren Milchpreis einigen. Fast 80 Prozent der User von schweizerbauer.ch sind damit nicht zufrieden. 
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Der Solothurnische Bauernverband ist gemäss einer Mitteilung enttäuscht von den Entscheiden der Branchenorganisation Milch (BOM). Trotz mehreren klaren Signalen, die eine moderate Erhöhung gerechtfertigt hätten, werde der Richtpreis unverändert belassen. 
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Mit ihrem Entscheid vom Donnerstag habe die Branchenorganisation Milch (BOM) bewiesen, dass sie weder fähig noch willens ist, die Misere auf dem Milchmarkt zu beenden. Dies schreibt die Schweizerische Volkspartei (SVP) in einer Mitteilung. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an seiner gestrigen Sitzung zum ersten Mal den Vertragsmilchmengen-Index für Molkereimilch festgelegt. Der Richtpreis bleibt allerdings bei 62 Rp franko Rampe. Mit Umfrage. 
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Milchpreiserhöhung gefordert

Die SVP fordert in einer Mitteilung von der Branchen-organisation Milch (BOM) am 28. Januar 2010 eine vernünftige Milchpreiserhöhung und damit ein klares Bekenntnis zur produzierenden Schweizer Landwirtschaft. 
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Am 1. Mai endete in der Schweiz die staatliche Milchkontingentierung. Die heftigen Kämpfe mündeten in eine neue Branchen- organisation Milch (BOM). Doch das neue Gleichgewicht im Milchmarkt bleibt labil. 
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Eine Weihnachts- überraschung bereitete in Österreich der Vorstand der Berglandmilch- Genossenschaft seinen rund 12'000 Milchbauern gemäss nachrichten.at: Er beschloss, ihnen ab Neujahr um 2,13 Cent je angeliefertem Kilo Milch mehr zu bezahlen, brutto 34,55 Cent (53 Rappen).

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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) verabschiedete am Dienstag ein Reglement zur Umsetzung des Modells zur Mengenführung. Bezüglich des Richtpreises konnte sich der Vorstand nicht einigen. 
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Die Protestaktion der Westschweizer Bauernorganisation Uniterre gegen den Freiburger Milchverband vom 18. Mai in Pringy FR hat ein Nachspiel. Ein Richter verurteilte Uniterre-Präsident Pierre- André Tombez wegen Freiheitsberaubung und Zwangausübung.

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Für den bedrängten Milchmarkt ist Erleichterung in Sicht. Im Nationalrat war eine für die Branche verbindliche Steuerung der Milchmenge am Donnerstag nicht umstritten. Bundesrätin Doris Leuthard kündigte einen Fahrplan an, um der Regelung Durchbruch zu verschaffen.

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Anlässlich der am Montag beginnenden WTO-Ministerkonferenz in Genf fordert Oxfam die Einführung international gültiger, fairer Handelsregeln. 
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Die EU-Agrarminister schaffen die Voraussetzung für die Auszahlung von 300 Millionen Euro im Milchmarkt. Die EU-Kommission erhält Recht zum Eingreifen auf dem Milchmarkt. Das European Milkboard (EMB) sieht darin keine Lösung. 
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Symbolisch für den scharfen Blick aller europäischen Milcherzeuger wurde ein großes Auge vor dem Tagungsgebäude der EU-Agrarminister in Brüssel errichtet. Von Traktoren aus den 14 Mitgliedsländern des EMB bewacht, ist es fest auf die Europäische Politik gerichtet. 
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Roland Werner, Präsident der Thur Milch Ring AG und Vorstandsmitglied der Branchenorganisation Milch (BOM), hat fünf Vorstandsmitgliedern von BIG-M Hausverbot auf seinem Hof in Wäldi TG erteilt. 
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Am Montag überreichte AGORA-Direktor Walter Willer Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) machen sich für eine Mengenregelung der Milch und insbesondere einer überproportionalen Kürzung der Mehrmangen stark. Mit Video-Interview. 
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Die Milchlieferanten der Freiburger Molkerei Milco verlangen, dass der Milchproduzenten- vertreter Michel Guex aus dem Vorstand der Branchen- organisation Milch (BOM) austritt. 
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Die Westschweizer Produzenten- organisation Prolait bezeichnet das von der Branchen- organisation Milch (BOM) beschlossenes Mengenführungsmodell als "nötigen, aber noch ungenügenden Rahmen" für den Milchmarkt. 
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Unzufrieden mit BOM-Entscheid

Die Organisationen Uniterre, BIG-M und Alliance Sud kritisieren die Beschlüsse der BOM scharf. Sie sind überzeugt, dass dadurch keine Änderung der Marktsituation eintritt und die Preise weiterhin tief bleiben. Mit Forum. 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat sich am Montag auf eine Milchmengensteuerung über einen Index geeinigt. Für indexierte Milch wird der BOM-Richtpreis bezahlt. An den Beschlüssen wird auch Kritik laut. 
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Protestierende Bauern haben am Freitag die Pariser Prachtstrasse Champs-Élysées mit Strohballen und brennenden Reifen blockiert. In anderen Regionen Frankreichs sei es ebenfalls zu Verkehrsstörungen gekommen, berichtete der Sender France-Info am Freitag.

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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) stellt einen Forderungskatalog an die Branchenorganisation Milch (BOM). Sollte die BOM nicht darauf eingehen, dann droht das BZS mit Streik und anderen Kampfmassnahmen. 
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Kurz bevor in der Branchen- organisation Milch (BOM) eine Mengensteuerung der Milch beschlossen wird, formieren sich nun die Anhänger einer «markt- und leistungsorientierte Landwirtschaft». Mit Umfrage.

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Neuseelands grösster privater Milchviehbetrieb, die Crafar Farm mit 20'000 Kühen an 22 Standorten, ist pleite. Das berichtet gemäss einer Meldung des Agrarpressedienstes AIZ die Zeitung «New Zealand Herald». 
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Eine Mehrheit der EU-Agrarminister hat sich am Montag für einen «neuen Regulierungsrahmen» auf dem Milchmarkt ausgesprochen. Die Sondersitzung in Brüssel wurde von heftigen Protesten europäischer Milchbauern begleitet.

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Auch nach der Aufhebung der Milch- kontingentierung schreibt das Landwirtschafts- gesetz Verträge zwischen Milchbauern und Milchkäufern vor. Viele Bauern glauben, ihr Vertrag genüge den gesetzlichen Vorschriften nicht. 
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Der Absatz von Milchprodukten in der Schweiz lässt sich kaum steigern, sagt Markus Willimann im Interview mit der „Basler Zeitung“. Der Lebensmittelingenieur ist Präsident der Vereinigung Schweizer Milchindustrie (VMI) und Mitglied der Emmi-Konzernleitung.

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Die Bäuerliche Interessen- gemeinschaft für Marktkampf (BIG-M) ist unzufrieden mit den Absichts- erklärungen der Branchen- organisation Milch. Deshalb sind einige ihrer Mitglieder in den Milchstreik getreten. Nach ihren Angaben lieferten landesweit bis zu 400 Bauern ihre Milch nicht ab.

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Der Freiburgische Milchverband fordert in den anstehenden Milchpreis- verhandlungen höhere Milchpreise. Sonst drohe ein Ende der Molkereimilch- produktion in der Schweiz. 
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BIG-M erhebt harte Vorwürfe gegenüber Bundesrätin Doris Leuthard und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Leuthards Pressecommuniqué sei ein Affront gegenüber den Gesprächs- teilnehmern. 
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Am Dienstag trafen sich die bäuerlichen Basisorganisationen BIG-M und BZS mit Vertretern aus Politik und Milchwirtschaft bei Bundesrätin Doris Leuthard. Diese ist bereit, eine Branchenlösung allgemein- verbindlich zu erklären. 
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Konrad Graber, der neue Emmi-VR-Präsident, ist für eine allgemein verbindlich erklärte Mengensteuerung bei der Milch. Allerdings möchte er diese gemäss „SonntagsZeitung“ nur für 2 Jahre befristet einführen.

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Bei einer Pressekonferenz des European Milk Board (EMB) in Paris haben französische Milchbauern einen weitreichenden Aufstand angekündigt. Der Milchstreik beginnt am Freitag morgen. Mit Forum. 
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Am Samstag besuchte Bundesrätin Doris Leuthard einen neuen Milchvieh-Stall in Aristau AG. Die Zeitung «Sonntags Blick» rechnete der Bundesrätin vor, dass auch der von ihr besuchte Musterbetrieb nicht kostendeckend Milch produzieren kann. 
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Das European Milk Board (EMB) hat dem EU-Rat und der EU-Kommission heute in Brüssel Forderungen zur Bewältigung der Krise am Milchmarkt übergeben. Gespräche mit Vertretern des EU-Parlamentes finden am Dienstag Abend statt.

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Gegen Zehntausend Bauern haben am Samstag am «Bauernaufstand» in Sempach LU demonstriert. Sie forderten einen Bundesbeschluss für eine privatrechtliche Milch- Mengensteuerung und den Abbruch der Verhandlungen Agrarfreihandels- abkommen mit der EU. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Der Schweizer Getreideproduzenten- verband (SGPV) unterstützt die Demonstration vom 29. August in Sempach und lädt die Produzenten ein daran teilzunehmen. 
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Der Freiburgische Bauernverband (FBV) und der Freiburgische Milchverband (FMV) unterstützen gemäss einer Medienmitteilung gemeinsam die Organisation des Bauernaufstands in Sempach.

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Um den Milchmarkt zu stabilisieren, soll ein Arbeitsausschuss der Branchenorganisation Milch (BO Milch) ein Konzept zur Umsetzung und Finanzierung einer Entlastung der Butterlager ausarbeiten. 
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Auch die Lobag unterstützt gemäss einer Mitteilung den «Bauernaufstand» in Sempach vom 29. August mit der Forderung nach dem Abbruch der Verhandlungen über ein Agrar-freihandelsabkommen und einem Systemwechsel im Milchmarkt stattfinden. 
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Am 29. August soll es in Sempach LU zum «Bauernaufstand Sempach» kommen. Die SVP ruft mit BIG-M und dem Bäuerlichen Zentrum Schweiz (BZS) zur Kundgebung wegen der desolaten Lage auf dem Milchmarkt auf. Machen Sie mit bei unserer Umfrage. 
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Die SVP ruft mit BIG-M und dem Bäuerlichen Zentrum Schweiz (BZS) zu einer Kundgebung am 29. August in Sempach LU auf. Ziel ist eine vom Bundesrat allgemeinverbindlich erklärte Milchmengensteuerung. Mit Videos. 
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Die PO Miba war die letzte Organisation, die keine Mehrmengen ausschrieb. Nun können auch die Miba-Lieferanten Mehrmengen zu Börsenpreisen zwischen 20 und 45 Rp. liefern. Die Milchbörse auf milchclick.ch soll nächste Woche starten. 
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Das US-Agrarministerium (USDA) stellt im Rahmen seines langfristigen Beihilfenprogramms für die Milchindustrie weitere USD 243 Mio. zur Verfügung, um die am Boden liegenden Erzeugerpreise zu stützen und den Produzenten zu helfen. 
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Im Milchjahr 2008/09 haben laut Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) 18 Ausstiegsorganisationen ihr Produktionspotenzial um insgesamt 70 Mio kg Milch überschritten. 
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Coop und Migros senken die Preise für Milchprodukte. Weil der Produzenten- Milchpreis aber schon früher stark gesunken ist, hat die Gesamtbruttomarge von Milchverarbeitern und Detailhandel zugenommen. Aber keiner will dieses zusätzliche Geld genommen haben. 
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Die Emmi-Direktlieferanten der PMO Bemo, Zenoos und Mimo erhalten einen Basismilchpreis von 56,6 Rp. pro kg Milch. Dies geht aus dem Brief, den die Lieferanten erhalten haben, hervor. 
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Die EU-Kommission will nichts von einer Kürzung der Milchquoten wissen. Obwohl der Milchpreis in der EU immer tiefer fällt, sieht die Kommission nationale Hilfeleistungen im Vordergrund, da die EU-Hilfen aufgebraucht sind. 
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Big-M setzt ihre Infohöck mit Informationen zur Lage auf dem schweizerischen und europäischen Milchmarkt fort. Ein Milchmarkt mit gesetzlichem Rahmen, einer klaren Regelung und einer Allgemeinverbindlichkeit würde den Staat keinen Rappen kosten.

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Die EU-Kommission will ihren bisherigen «Marktkurs» bei der Milch beibehalten. Der EU-Milchbericht geht nicht auf die Funktionsweise des Milchmarkts in der EU und Anzeichen von Marktversagen ein. 
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Mit einer Kundgebung in Strassburg haben mehrere hundert Bauern aus verschiedenen europäischen Ländern gegen sinkende Milchpreise protestiert. Die Landwirte zogen am Vormittag mit rund 80 Traktoren vor das Europa-Parlament.

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Der Vorstand der Branchen- organisation Milch hat für Juli bis September einen Richtpreis von 61.6 Rp./kg für Industriemilch franko Rampe Verarbeiter und ohne Mehrwertsteuer festgelegt. 
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Die Europäischen Milchbauern forderten an ihrer Tagung in Kappel am Albis einen Systemwechsel in der Milchwirtschaft. Die Länder sollen zusammen mit der EU Instrumente schaffen, damit die Milchbauern selber über die produzierte Menge bestimmen können. Mit Bildergalerie und Videos. 
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Eindringliche Appelle für eine europaweite Mengenbeschränkung prägten den Big-M-Infohöck vom Montagabend. In Holland würden nur noch 19 Cent (30 Rappen) Milchpreis bezahlt, berichtete die Niederländerin Sieta van Keimpema. 
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Eine Protestaktion von Uniterre gegen den Freiburger Milchverband vom vergangenen Mai in Pringy FR hat Folgen. Der Untersuchungsrichter hat gemäss sda ein Strafverfahren eingeleitet. 
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Die Lage auf dem Milch- und Käsemarkt ist weiterhin desolat. Für silofreie Milch für die Produktion von Schmelzrohware für Produkte wie Gerber-Fertigfondue liegt offenbar nur noch ein Milchpreis von unter 50 Rp. drin. 
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Der Detailhandel muss nach den Worten von EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel zur Lösung der Milchpreis-Krise beitragen. Die EU könne die Preise im Detailhandel nicht diktieren. 
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Die Gründung einer Branchen- organisation Milch sei gefährdet, wenn es zu weiteren Milchpreis- senkungen komme, warnt der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands (SBV). 
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Hunderte von Britischen Milchproduzenten drohen bald ohne Abnehmer dazustehen, weil ihr eigener Verarbeiter Konkurs ging und nun niemand ihre Milch will. Dies obschon Grossbritannien Konsummilch importiert.

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Die Proteste der französischen Milchbauern gegen die tiefen Milchpreise gingen übers Wochenende weiter. So haben am Sonntagabend rund 200 Landwirte in Morlaix in der Bretagne alle vier Spuren der Autobahn Rennes-Brest blockiert. Die Regierung will jetzt die Margen der Grossverteiler untersuchen. 
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Der Milchpreis für den Monat Mai liegt in Frankreich zwischen 25 und 28 Cent. Im April waren es zwischen 20 und 23 Cent. Die Proteste und Blockaden von Verteilzentren und Fabriken gehen dennoch weiter. Die Bauern wollen mindestens 30.5 Cent.

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Weil die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) keine anderen POs für ein Pooling des Milchangebots finden konnten, richtet sich die grösste PO der Schweiz verstärkt auf Emmi aus. Es fanden sich keine Partner zum Fusionieren oder Poolen. 
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Man müsse eine Mengenreduzierung erreichen, damit die Milchpreise wieder steigen – mit aller Kraft. Dies ist die Meinung von Jean-Louis Naveau, Vorstandsmitglied des European Milkboard EMB und Präsident der OPL in Frankreich im Interview. 
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Auf Druck des Agrarministers hatten sich in Frankreich die Organisationen von Milchproduzenten und -industrie auf einen Milchpreis von 28 Cent geeinigt. Die Bauern machen aber nicht mit und demonstrieren weiter. 
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Die Proteste der französischen Milchbauern gegen den tiefen Milchpreis gingen auch am Pfingstmontag weiter. So wurden vielerorts Molkereien blockiert und mit Gülle und Mist regelrecht eingedeckt. Mit Bildergalerie und Videos. 
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BIG-M sieht die Pressemitteilung der Milchindustrie (VMI) als Kriegserklärung an die Milchproduzenten. Die Forderung einer Milchpreissenkung um 12 Rp sei unangebracht. Der Aufruf der Schweizer Milchproduzenten, sich gegen Preissenkungen zu wehren, sei richtig. 
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Die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) kritisiert den Aufruf der Schweizer Milchproduzenten (SMP), keine weiteren Preissenkungen zu akzeptieren, als "Störfeuer". 
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In der EU erhalten die Bauern für ihre Milch nur noch etwa halb so viel Geld wie vor einem Jahr. Am Montag haben in europäischen Hauptstädten Tausende Milchbauern gegen den rasanten Zerfall des Milchpreises protestiert. Zu Protesten kam es unter anderem in Paris, Berlin und Brüssel.

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Wie ihre Kollegen in anderen europäischen Ländern haben jetzt auch die französischen Milchbauern zum Protest aufgerufen, um höhere Erzeugerpreise durchzusetzen.

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Beschlüsse nicht umgesetzt

Am Montag haben laut Uniterre in Pringy FR ungefähr 200 Milchproduzenten den Vorstand des Freiburger Milchverbandes nach dessen Sitzung bis um 2 Uhr am Morgen zurückgehalten. Dieser habe sich über die Beschlüsse der DV hinweg gesetzt.

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Nach der Aufhebung der Milchkontingentierung wollen die Produzenten über Plattformen gebündelt verhandeln und damit bessere Konditionen erreichen. Doch der Detailhandel kann weiter auf die Preise drücken. 
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Die PO Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) führt Monatslieferrechte für ihre Milchlieferanten ein. Damit soll die Produktion besser übers Jahr verteilt werden. Sömmerungsbetriebe laufen jetzt allerdings Sturm dagegen. Mit Diskussionsforum. 
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Am 29. April 2009 fanden in 10 europäischen Ländern Aktionen von Milchbauern statt. Bedingt durch eine sinnlose Erhöhung der Milchlieferrechte auf der einen Seite, und einem Rückgang der Nachfrage auf der anderen Seite, fallen die Milchpreise in Europa und in der Schweiz ins Bodenlose. 
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Weniger das Geschäftliche als vielmehr die Kritik am «rückwärtsgerichteten» Dachverband der Schweizer Milchproduzenten SMP stand im Zentrum der 10. Generalversammlung der Thur Milch Ring AG. 
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Differenzen im Verband der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) haben bei den Wahlen in den Vorstand zwar zu einer Erneuerung, aber nicht zum grossen Reinemachen geführt. Fünf bisherige Vorstandsmitglieder schafften die Wiederwahl nicht. 
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Weil viel zu viel Milch auf dem Markt ist, hat die PO Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) die Mehrmengen abgeschafft. Sie folgt damit den PO Miba und Nordostmilch. Der Milchpreis ist weiter unter Druck. 
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Rasche Massnahmen gefordert

Mit einer Übernachtungsaktion vor der Bayerischen Staatskanzlei in München wollten Bäuerinnen ihrer Forderung eines höheren Milchpreises Ausdruck verleihen. 
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Aussagen in Abrede gestellt

Ein Interview der «Luzerner Zeitung» mit Hochdorf-Chef Damian Henzi sorgt für Verwirrung. Demnach soll der Milchpulver- Hersteller Hochdorf die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) boykottieren. Das stimme in dieser Form nicht, heisst es jetzt bei Hochdorf.

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Rund 40 Anhänger des Bäuerlichen Zentrums Schweiz (BZS) versammelten sich in Dagmersellen LU zu ihrer Hauptversammlung. Emmi Chef Urs Riedener stellte sich den hartnäckigen Fragen der Bauern. Mit Videos. 
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Die Vereinigung der Schweizer Milchindustrie (VMI) unterstützt eine neue Branchenorganisation unter dem Patronat des Bauernverbandes. Doch bis die neue Organisation stehe, brauche der Milchmarkt Sofortmassnahmen, teilte die VMI am Dienstag mit.

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Am Donnerstag wurde der Grundstein zur Bildung einer breit abgestützten Branchenorganisation für die Schweizer Milchwirtschaft gelegt. Inhaltliche Fragen wie die Milchsegmentierung wurden offenbar noch nicht besprochen. 
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Die Mimo beteiligt sich an der nationalen Milchkoordination. Die Delegiertenversammlung beschloss am Donnerstag Abend die Segmentierung gemäss SMP-Beschluss. Die VSM-Mitgliedschaft war kein Thema mehr. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Die Molkereien Züger und Biedermann haben ihre Drohung wahrgemacht. Am Donnerstag Morgen haben die Mitglieder ihrer PMO die Kündigung des Milchkaufvertrages im Briefkasten gehabt. 
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Der Produzentenpreis für Milch ist Anfang Jahr stark gesunken, wie die Marktbeobachtung des Bundesamtes für Landwirschaft (BLW) zeigt. Demgegenüber stiegen aber die Bruttomargen zwischen Produzenten- und Ladenpreis.

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Die Versammlung der PMO Biedermann-Züger verlief stürmisch. Das neue Mehrmengenreglement fand keine Zustimmung. Der Verarbeiter will deshalb die Milchlieferverträge künden. 
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Die jurassische Landwirtschafts- kammer hat gestern in Courgenay JU die Milchmarktordnung ab 1. Mai 2009 diskutiert. 
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Der Druck auf die Milchpreise hält in Österreich weiter an. Einige Molkereien haben per Anfang März 2009 ihre Produzentenpreise weiter abgesenkt. So wird beispielsweise der Auszahlungspreis der niederösterreichischen Molkerei NÖM um 1,5 Cent reduziert, er liegt nunmehr bei 31,61 Cent. 
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70 Delegierte der Milchproduzenten Mittelland fordern eine ausserordentliche DV. Diese kommt nun offenbar am 12. März zu stande. Die Delegierten fordern den Austritt aus dem Verein Schweizer Milch und eine nationale Angebotsbündelung. 
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Emmi musste laut «Alimenta» den Milchpreis auch deshalb senken, weil die Molkerei einen Auftrag von Denner an die Migros-Molkerei Elsa verlor. Der Migros-Konzern spielt ihre Marktmacht also gezielt aus. Der Milchpreis für Mehrmengen könnte bei Emmi deshalb auf 30 bis 40 Rappen sinken.

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Der Solothurner Bauernverband will der Milch-Entwertung nicht zusehen. Die Delegierten verabschiedeten einstimmig eine Resolution. Die Milchbauern sollen endlich mit einer Stimme sprechen, wird gefordert. Und sie erwarten von den Verarbeitern, dass das Milch-Preisdiktat zurück genommen wird.

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Die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) läuten die nächste Senkungsrunde beim Milchpreis ein.Der Milchpreis wird per 1. März von bisher 75 Rappen auf 66 Rappen pro Kilogramm Milch gesenkt. 
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Das deutsche Bundeslandwirtschafts- ministerium (BMELV) will noch in diesem Jahr die EU-Milchpolitik überprüfen. "Bevor die Milchquote 2009 um ein Prozent erhöht wird, muss man sehen, wie sich der Milchmarkt entwickelt", sagte Staatssekretär Gert Lindemann aus dem BMELV gegenüber ernaehrungsdienst.de. 
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Der Entscheid der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) für den Nationalen Milchpool hat die Kräfteverhältnisse für die Zukunft verschoben. Die zu hohe Milchproduktion muss aber so oder so gebremst werden. 
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Die Delegierten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) haben an ihrer Versammlung in Hochdorf LU entscheiden, dass sie beim Milchpool der Schweizer Milchproduzenten mitmachen wollen. Ein Beitritt beim Verein Schweizer Milch (VSM) wurde abgelehnt. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Die Delegierten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) entscheiden nächsten Dienstag, ob sie dem Verein Schweizer Milch (VSM) oder doch einem nationalen Milchpool beitreten wollen. Der Entscheid ist wegweisend. 
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Heinz Siegenthaler, Präsident des Bernischen Bäuerlichen Komitees, hat beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)eingereicht. Grund ist laut der Zeitung «Sonntag» die Bewilligungspraxis für Mehrmengen.

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Der Bund will zusammen mit der Milchbranche die Überschüsse von Butter, Rahm und Milchpulver abbauen. Der Bund hilft mit 14 Millionen, den Butterberg abzubauen. Die Milchindustrie und die Schweizer Milchproduzenten (SMP) stützen Milchpulverexporte. Mit Video.

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Nicht nur Milchbauern lehnen die Wiedereinführung von Exportsubventionen für Milch als untaugliches Mittel zur Marktregulierung ab. Die EU sieht sich heftigen Proteste internationaler Hilfswerke ausgesetzt. 
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Lobag-Regionalversammlung

Die geplante Kontroverse der Referenten Albert Rösti (SMP) und Alexander Briw (VSM) an der Lobag- Regional- versammlung in Worben BE fand nicht statt. Der VSM-Präsident Briw erschien nicht zum Streitgespräch. 
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Auch im November 2008 waren die Preise für Milchprodukte gemäss der Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) im In- und Ausland rückläufig. 
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Laut einem Bericht der Zeitung «Sonntag» wollen das Bäuerliche Zentrum (BZS und die Westschweizer Bauerngewerkschaft Uniterre einen neuen Milchstreik ins Auge fassen. BZS-Präsident und Nationalrat Josef Kunz will damit eine Preis-Segmentierung erzwingen. 
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Der Milchpreis fällt, unter den Bauern rumort es. Für Bauernverbandspräsident Hansjörg Walter macht aber ein neuer Milchstreik keinen Sinn. Längerfristig sei ein guter Milchpreis nur im Einvernehmen mit den Verarbeitern zu realisieren.

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Die Basis will neue Köpfe an der Spitze der grossen Milchverbände. Sollten die Vorstände von POs wie ZMP oder Miba nicht endlich zu einer Bündelung des Milchangebotes Hand bieten, sollen diese abgewählt werden.

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Nach Emmi gibt auch Hochdorf den neuen Milchpreis ab Januar bekannt. Der Milchpulverhersteller bezahlt wie Emmi ebenfalls 9 Rappen weniger, allerdings nur für 70 Prozent der Milchmenge. Der Milchpreis sinkt also effektiv wesentlich stärker. 
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Der Nationalrat hat am Mittwoch die Motion Kunz mit 82 zu 77 Stimmen abgelehnt. Kunz wollte, dass die Produzenten auch nach der Aufhebung der Milchkontingentierung die Milchmenge steuern könnten. Bundesrätin Doris Leuthard findet den Milchpreis zu hoch. 
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In den vergangenen vier Wochen ist der Milchpreis in Schleswig-Holstein um weitere drei Cent auf bis zu 23 Cent (37 Rappen) pro Liter abgesackt. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) ist damit weiter denn je von seiner Forderung nach auskömmlichen Preisen entfernt.

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In ganz Frankreich machen die Milchbauern erneut gegen die tiefen Milchpreise mobil. Bei Kundgebungen im Süden und Südwesten Frankreichs forderten die Milchproduzenten einen europaweiten Streik der Bauern. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) führt die Bewilligung von Milch-Mehrmengen vorsichtig weiter. Im November wurde acht Gesuchen über total 6,5 Mio. kg Milch entsprochen. 
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In Frankreich kehren die erzürnten Milchviehhalter an den Verhandlungstisch zurück, meldet das Agrar-Informations-Zentrum AIZ am 27. November 2008. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) bereiten die Aufhebung der Milchkontingentierung im Mai 2009 vor. Sie wollen die Steuerung der Milchmenge selbst in die Hand nehmen und so einen Preissturz verhindern. Zu reden gab auch der neu gegründete Verein Schweizer Milch (VSM). Mit Videos. 
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Es sei sinnlos, die Schweizer Milchbauern der Konkurrenz der Weltmärkte auszuliefern. Das findet man bei der Bäuerlichen Interessengemeinschaft für Marktkampf (BIG-M). Big-M fordert von Bundesrätin Doris Leuthard einen runden Tisch zum Milchmarkt. 
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Vier Referenten mehr als 200 Milchbauern und Podiumsleiter Peter Brügger trafen sich am Donnerstag BZ Wallierhof zum Milchgipfel. Nach einer milchpolitisch ereignisreichen Zeit gingen die Wogen erwartungsgemäss hoch. Mit Videos. 
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Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands (SBV) zeigt sich über die aktuelle Situation auf dem Milchmarkt äusserst besorgt. Er fordert die Produzenten- organisationen auf, zur Vernunft zu kommen und geeint für eine möglichst gute Wertschöpfung bei der Milch zu kämpfen. 
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Die angekündigte Senkung des Produzentenpreises von 20 Rappen und die Absichten der Milchindustrie, den Milchmarkt künftig ausserhalb des Einflussbereichs der Schweizer Milchproduzenten (SMP) zu regeln, seien inakzeptabel, heisst es in einer Mitteilung der SMP. 
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Die beiden Grossverteiler Migros und Coop senken den Verkaufspreis der meistverkauften Milch. Bei Migros und Coop kostet der Liter Vollmilch UHT neu noch Fr. 1.45. 
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Die Lage auf den Milchmärkten und der Euro-Wechselkurs sind schlecht. Die Lieferanten haben mit Emmi eine Milchpreissenkung von 3,5 Rp. ausgehandelt. Bei einigen POs sinkt der Milchpreis noch stärker. 
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Der für den 1. Mai 2009 geplante nationale Milchpool der Schweizer Milchproduzenten (SMP) kommt wohl vorläufig nicht. Die regionalen Milchverbände können sich nicht darauf einigen, wie SMP- Direktor Albert Rösti einen Bericht der Zeitung «Sonntag» bestätigte.

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Am Montag demonstrierten Milchproduzenten aus Belgien, Frankreich, Luxemburg und Deutschland in Luxemburg vor dem Tagungsort der EU-Agrarminster, die dort über den Gesundheitscheck der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) beraten. 
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Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) trifft einstimmig Massnahmen zur Stabilisierung des Milchmarktes. Neben der Zusatzabgabe soll für Zusatzmengen ein neutrales Börsenmodell geprüft werden. Mit Umfrage. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat weitere Mehrmengengesuche im Umfang von 18.6 Mio kg bewilligt. Damit sind jetzt insgesamt schon 103 Gesuche bewilligt im Umfang von insgesamt 118.8 Mio kg Milch. 
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Emmi hatte den POs Lobag und Nordostmilch Verträge über 100 Mio. kg Milch gekündigt. Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) strebt nun eine Lösung zur Verwertung dieser Milch bis Ende Jahr an. 
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Die Lobag Milch AG und die Nordostmilch AG bekommen die Konsequenzen der grossen Milchproduktion zu spüren. Weil zu viel Milch auf dem Markt ist, will Emmi ab Oktober zwei Millionen Kilo pro Monat weniger von der Lobag beziehen.

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Angriff auf SMP und Big-M

Noch am 29. August sprach sich der Vorstand der Produzenten-Organisation (PO) Nordostmilch klar für den Milchpool aus. Nun distanziert sich der Vorstand vom «politisch geprägten Poolmodell» der Schweizer Milchproduzenten (SMP). 
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Die Schweizer Milchbauern erstritten im Juni mit einem Lieferboykott eine Preiserhöhung von 6 Rappen pro Liter. Nun will die Milchindustrie per Anfang 2009 den Milchpreis um mindestens 6 Rappen senken. Das wird Markus Willimann heute Abend in der Sendung eco von SF 1 fordern. 
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Rund 200 Milchbauern sind am Mittwoch vor alle Molkereien des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns gezogen, um ihre Forderungen an die Milchwirtschaft noch einmal zu formulieren. Die 200 Bauern machen etwa ein Drittel der Milcherzeuger von Mecklenburg-Vorpommern aus.

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Der Vorstand der Produzenten- organisation Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) soll beim Aufbau eines nationalen Milchpools und bei der Mengenkoordination mithelfen. Diesen Wunsch äusserten Delegierte der PO ZMP einstimmig an einer Konsultativabstimmung. 
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Der Protest der Milchbauern in Rennes/Frankreich hat sich offenbar gelohnt. Wie «web-agri.fr» meldet, erhalten sie von ihrem Verarbeiter Entremont eine Milchpreiserhöhung von 4.9 Rappen (rund 8 Rappen) pro kg Milch. 
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Die geplante Schaffung eines Milchpools zur Regulierung des dereinst liberalisierten Marktes stösst bei den Vorständen der Produzenten Milchverwerter Organisationen (PMO's) auf Widerstand. Die Vorstände der Zulieferer der Grossverarbeiter Emmi und Cremo lehnen ihn ab. 
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Französische Milchbauern haben aus Protest gegen die Preispolitik eines grossen Milchverabeiters Strassenblockaden errichtet. Die Landwirte steckten am Montag Reifen in Brand und versperrten eine Auslieferungsstelle des Käse- Herstellers Entremont-Alliance.

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Die Greyzerzer-Milchproduzenten sind nicht zufrieden mit ihrem Milchpreis. Sie drohen deshalb zusammen mit Uniterre mit einem Milchlieferboykott, sollte der Käserei-milchpreis bis am 16. September nicht steigen. 
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Info-Veranstaltung in Sargans

Nach über 30 Jahren wird die staatliche Milchkontingentierung in der Schweiz am 1. Mai 2009 abgeschafft. Mit einer Umfrage will die Führung der SMP herausfinden, wie die 27'500 Milchproduzenten ihre Zukunft angehen wollen. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) wollen in einer Umfrage von ihren Mitgliedern wissen, wie sie sich den zukünftigen Milchmarkt vorstellen. Auch am Dienstag fanden in Weinfelden TG und Zollikofen BE Informations-veranstaltungen statt. Mit Videos 
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Opposition gegen Bauernverband

Rund 150 Milchbauern haben in Töging am Inn am Mittwoch vor der Geschäftsstelle des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) demonstriert. 
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Sechs Wochen nach dem Ende des Lieferboykotts drohen die Milchbauern in Deutschland mit neuen Protesten. Der Bundesverband deutscher Milchviehalter forderte kurzfristig eine deutliche Verringerung der auf dem deutschen Markt verfügbaren Milchmenge.

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Die Schweizer Milchproduzenten wollen einen Milchpool einführen. Dazu wird in den nächsten Wochen die Basis befragt. Roland Werner, Präsident der Thur Milch Ring AG, ist damit nicht einverstanden. Die bisherige Marktform bringe mehr Wettbewerb und einen besseren Milchpreis. Mit Forum

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Bis zum 8. August können die Schweizer Milchbauern an der Konsultativ-Abstimmung der Schweizer Milchproduzenten (SMP) teilnehmen. SMP-Präsident Peter Gfeller wirbt nun in einer Videobotschaft für die Abstimmung. Mit Video.

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Der Konkurrenzkampf zwischen dem Deutschen Bauernverband (DBV) und dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) ist in Bayern voll entbrannt. 
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Die Bauern erhalten ab 1. Juli 6 Rappen mehr pro kg Milch. Migros und Coop erhöhten deshalb ihre Preise. Aldi Schweiz hingegen senkte den Milchpreis sogar. Die Bauern erhalten für die Aldi-Milch den gleichen Milchpreis, wie für die 15 Rappen teurere Migros- und Coop-Milch. 
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Die Kommission Käsereimilch der SMP hat an ihrer Sitzung vom 2. Juli 2008 die Forderung für die Preisverhandlungen bei den einzelnen Käsesorten bekräftigt. In den bisherigen Verhandlungen konnten noch keine Ergebnisse erzielt werden.

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Deutschlands grösstes Molkereiunternehmen Nordmilch hat auf der Grosshandelsebene um bis zu 18 Prozent höhere Preise für Käse durchgesetzt. Damit dürfte der Produzentenmilchpreis weiter steigen. 
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Das deutsche Kartellamt kritisiert einen geplanten Milchstützungsfond zum Aufkaufen von überschüssiger Milch. Die Marktmacht des Detailhandels ist den Wettbewerbshütern aber egal. Für den deutschen Landwirtschaftsminister Horst Seehofer geht das auf keine Kuhhaut mehr. 
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Der Milchstreik ist vorbei, die Herausforderungen für die Schweizer Milchwirtschaft bleiben. Per 1. Mai 2009 wird die Milch-Kontingentierung definitiv aufgehoben. Brauchen wir einen Milchpool zur Mengensteuerung? Was ist Ihre Meinung? Mit Umfrage 
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Weil die Milchpreiserhöhung allen Milchproduzenten zugute kommt, viele aber erst später oder aus welchen Gründen auch immer nicht am Milchlieferboykott teilgenommen haben, haben die Schweizer Milchproduzenten (SMP) ein Solidaritäts-konto eröffnet. 
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Der Milchliefer-Boykott in Österreich wird ab morgen beendet, dies kündigte heute der Obmann der IG Milch, Ewald Grünzweil, bei einer Pressekonferenz an. 
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Der Lieferboykott der österreichischen Milchbauern hält weiter an. Nach Angaben der Vereinigung österreichischer Milchverarbeiter (VÖM) sind am vergangenen Dienstag bei den Molkereien im Durchschnitt um 20 bis 25% weniger Milch angeliefert worden - mit großen, regionalen Schwankungen. 
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Die Milchwerke Berchtesgadener Land-Chiemgau hätten angesichts der sich verschärfenden Lieferengpässe eine Anhebung des Milchpreises zum ersten Juni beschlossen, teilte der BDM mit. Damit gibt die erste Deutsche Molkerei nach und die Bauern liefern wieder. 
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Die Westschweizer Bauernvereinigung hat den Milchstreik auch abgebrochen. Der Schweizerische Bauernverband bedankt sich bei den Streikenden. Sie hätten grosse Opfer gebracht. Mit Diskussionsforum 
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Der Dachverband der Schweizer Milchproduzenten (SMP) sowie die Milchverarbeiter Emmi und Cremo haben sich auf eine Milchpreiserhöhung von 6 Rappen per 1. Juli geeinigt. Die Migros will mitverdienen und erhöht die Preise übermässig.Mit Videos und Diskussionsforum 
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Der Kampf der deutschen Milchbauern für höhere Preise spitzt sich zu: Am Montag blockierten wütende Landwirte zahlreiche Grossmolkereien. Supermärkte befürchteten in den kommenden Tagen Lieferengpässe. 
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Falls die Verhandlungen zwischen den Schweizerischen Milchproduzenten (SMP) und den Verarbeitern scheitern, dann werden die Bündner Milchbauern streiken. 
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Der Schweizer Tierschutz STS hegt Sympathie für den Milchstreik von Schweizer Bauern und hat Verständnis für deren Forderung nach einem fairen Milchpreis. 
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Am Samstag trafen sich Bauern aus der Region zum ersten Mal zum Austausch über den Milchstreik in Mauensee LU. Aufgerufen zu dieser Veranstaltung hatte das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS). Vizepräsident des BZS und Nationalrat Josef Kunz rief die Bäuerinnen und Bauern dazu auf, sich jetzt zu solidarisieren.

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Der Bauernverband des Kantons Zug unterstützt offiziell den Milchlieferboykott. Zuvor hatten bereits der Zürcher, der Aargauer und der Luzerner Bauernverband den Milchstreik unterstützt. 
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Sollte bis Montagabend bei den Verhandlungen zwischen den Schweizer Milchproduzenten (SMP) und den Verarbeitern nicht mindestens ein um 10 Rp. höherer Milchpreis zugesichert werden, treten die Schaffhauser Milchproduzenten geschlossen
in den Milchstreik.

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Seit Samstag Abend hat der Milchstreik auch ein regionales Zentrum für die Ostschweiz. In Rikon, im Zürcher Oberland versammelten sich gegen 400 Bauern und Bäuerinnen aus der Ostschweiz zu einer Kundgebung. 
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Mit dem jetzigen Preis können die Milchbauern nicht existieren, sagt der SVP-Politiker und Geschäftsführer des Zürcher Bauernverbands, Ueli Maurer, und fordert die die landesweite Ausdehung des Streiks. 
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Aufgrund der Rückmeldungen von Produzenten und Genossenschaften, liesse die Ausbreitung des Lieferstopp verfolgen, schreibt BIG-M in einer Medienmitteilung vom 31. Mai 2008. Am Abend können sich die Milchbauern in zwei neuen Streikzentren in Safenwil AG und Rikon ZH treffen. Mit Videos. 
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Der Vorstand des Solothurnischen Bauernverbandes (SOBV) hat sich an einer ausserordentlichen Sitzung am Freitagabend mit dem Thema Milchstreik befasst. Der SOBV erachtet Kampfmassnahmen, wie einen Lieferboykott, als allerletztes Mittel in einer ausweglosen Situation. 
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Der Zürcher Bauernverband (ZBV) unterstützt die Forderungen der Milchproduzenten nach einem höheren Preis. Der Vorstand ist überzeugt, dass der spontane und noch lokale Streik sofort flächendeckend über die ganze Schweiz organisiert werden muss, wenn nicht innerhalb einer Woche ein um zehn Rappen höherer Milchpreis erzielt werden kann. 
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Entgegen den Behauptungen der Milchverarbeiter wächst die Beteiligung am Milchstreik. Der Aargau wird zur Streikhochburg, wie die Umfrage von schweizerbauer.ch zeigt. Aber auch im Wallis und in Graubünden wird gestreikt. Mailen Sie uns, wenn Sie auch beim Streik mitmachen.

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Die Westschweizer Bauerngewerkschaft Uniterre ist zufrieden mit dem ersten «Milchstreik»-Tag in der Romandie. Es hätten sich auch zahlreiche Milchbauern beteiligt, die nicht Mitglieder von Uniterre seien.

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In Deutschland ist der Milchstreik offenbar in vollem Gange. Beim Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) spricht man von einem Erfolg. In Bayern sei teilweise 90 % weniger Milch als üblich angeliefert worden. 
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BIG-M hat zum Milchlieferboykott aufgerufen. Das Bäuerliche Zentrum Schweiz hingegen fordert, dass die Schweizer Milchproduzenten (SMP) die Führungsrolle übernehmen. Diese wollen aber noch einmal verhandeln. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Die Deutschen Bauern haben mit dem Milchstreik begonnen. Big-M ruft nun die Schweizer Milchbauern zu Demonstrationen vor Emmi in Emmen LU und Hochdorf in Sulgen TG auf. Der Milchstreik steht wohl auch in der Schweiz vor der Tür.

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In der Schweiz gibt es keine Milchpreiserhöhung per 1. Juni. In Deutschland beginnt nächste Woche wegen der nicht kostendeckenden Milchpreise der Milchstreik. Ob hier auch gestreikt wird, ist noch offen. Mit Diskussionsforum 
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Milch-Demo auf Bundesplatz

Nächsten Freitag versammeln BIG-M und Uniterre Milchproduzenten auf dem Bundesplatz. Sie stellen «Faironika» vor. 
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