Reform und Rapid erweitern ihre Kooperation
Der Schweizer Hersteller von Einachsern, die Firma Rapid aus Killwangen AG, wird künftig für die österreichische Firma Reform hydrostatische Motormäher herstellen.
Rapid produziert künftig fünf hydrostatische Motormäher-Modelle für Reform. Hier der RM8. / zvg
Neu in Firmen & Personen:
Reform und Rapid setzen per 1. September 2010 zusätzlich eine OEM-Vertriebspartnerschaft in Kraft, wonach Rapid für Reform hydrostatische Einachser herstellt und Reform diese in Österreich und auch in ihren internationalen Absatzgebieten vertreiben wird. OEM steht für "Hersteller des Originalerzeugnisses" (Original Equipment Manufacturer).
Mit dieser Vereinbarung wird die Zusammenarbeit von Reform und Rapid, die im Frühjahr 2010 mit der Ernennung von Reform zum Generalimporteur von Rapid-Einachsern für Österreich begonnen hat, entscheidend verstärkt und ausgebaut.
Fünf Rapid-Modelle für Reform
Dabei werden die neuen Modelle RM7, RM8, RM9, RM13 und RM20 das Einachser-Sortiment von Reform ergänzen, speziell für die Bereiche Bergland- und Kommunaltechnik, schreibt Reform in einer Pressemitteilung vom Mittwoch, 31. August. Diese fünf neuen Reform-Mäher basieren auf Rapid-Technologie und verkörpern den Stand der Technik im Bereich kompakter hydrostatischer, handgeführter Einachser.
Zuerst in Österreich, dann International
Rapid und Reform haben bei der Entwicklung dieser OEM-Linie eng zusammengearbeitet, und beide Firmen zeigen sich überzeugt, mit der ausgebauten Palette von Grundgeräten und einem erweiterten
Set von Anbaugeräten die Kundenbedürfnisse noch umfassender abzudecken als dies schon bisher der Fall war.
Reform wird die neuen Modelle über das Reform-Händlernetz zuerst in Österreich und danach sukzessive in den wichtigsten Exportmärkten über die Reform-Auslandvertretungen einführen. Sowohl Rapid wie Reform versprechen sich von der vertieften Kooperation eine Steigerung
ihrer relativen Marktanteile in der Herstellung respektive im Absatz.