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«Der Ball liegt bei den USA», sagte Pröll. «Wenn es weitergehen soll, müssen sich die USA bewegen.» Pröll machte klar, dass die EU bei Handelserleichterungen für Agrarprodukte schon weit genug gegangen sei.
Nun seien andere dran, beim Handel mit Agrargütern und Industrieprodukten sowie Dienstleistungen Zugeständnisse zu machen. Deshalb wäre es ein falsches Signal, in der so genannten Doha-Runde ein neues Angebot der EU in Aussicht zu stellen.
Die nach der Hauptstadt des Scheichtums Katar benannten Verhandlungen zur Liberalisierung des Welthandels sollen Ende dieses Jahres weitgehend abgeschlossen sein.