
Es wird immer kälter und kälter in der Schweiz: In der Nacht auf Samstag sank das Thermometer auch im Flachland auf minus 20 Grad. Manchen Orte erlebten die kälteste Februarnacht seit über 30 Jahren.

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Die Nacht auf Freitag war in der Schweiz die kälteste Nacht dieses Winters - bisher, denn es wird noch kälter. Im bündnerischen Samedan beispielsweise dürfte das Thermometer bis auf minus 30 Grad sinken.

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Ein kasachischer Zoo hat für seine Affen ein sehr humanes Rezept gegen die Kälte parat: Glühwein. «Wir geben unseren Affen regelmässig heissen Rotwein zu trinken, das schützt sie im Winter vor Atemwegserkrankungen», sagte die Chef-Veterinärin des Zoos von Karaganda.

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Die 8210 Tonnen Armee-Munition bleiben unter dem Grund von Schweizer Seen. Nach einer neuen Analyse kam das VBS zum Schluss, dass die Bergung riskanter wäre als die Lagerung. Die betroffenen Kantone sind verantwortlich für die langfristige Überwachung.

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64 Jahre lang war das Schweineschmalz aus einem Erste-Hilfe-Paket von einem heutigen Rentner aufbewahrt worden - amtlich bestätigt wurde dem Mann nun, dass das Fett immer noch geniessbar ist.

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Seit Mittwochmittag sind die Temperaturen in der Schweiz um weitere 2 bis 4 Grad gesunken. Auch in den nächsten 24 Stunden rechnet man beim Wetterdienst Meteomedia damit, dass die Temperaturen auf der Alpennordseite um weitere 2 bis 3 Grad fallen.

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Im süd-chinesischen Dorf Wukan dürfen die Bewohner erstmals ihre Kommunal-politiker selbst wählen. Am Mittwoch stimmten sie zunächst über ein elfköpfiges Wahlkomitees ab, wie ein Dorfbewohner, der nur seinen Vornamen Chen nannte, der Nachrichten-agentur AFP sagte.

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Ein Grossbrand in einem Holzbaubetrieb in Spiringen im Kanton Uri hat am Dienstagabend Millionenschaden verursacht. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand.

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An der Award-Verleihung des Art Director Club Schweiz (ADC), der Schweizer Meisterschaft der Kreativität, gewann die Laibetikette des Gotthelf-Emmentalers in der Kategorie Design die Bronze-Medaille. 
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In Schwellbrunn AR erlitt ein Forstwart vergangenen Freitag durch einen Unfall mittelschwere Kopf-verletzungen. Ein herabfallender Ast fiel auf den Waldarbeiter hinunter, er stürzte anschliessend mehrere Meter ein Bord hinunter.

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Ein Mann und seine Frau sind am Freitag bei der Explosion eines Holzherds in Pfyn im Gesicht verletzt worden. Das Ehepaar hatte den Holzherd wegen der eisigen Kälte eingefeuert. Die Ursache der Explosion ist noch unklar, wie die Polizei mitteilte.

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Ein Video über ein schafehütendes Kaninchen in Schweden macht derzeit auf Youtube Furore. Bis Freitag hatten mehr als 700'000 Menschen den Clip von dem Kaninchen mit dem für Schafe offenbar Furcht einflössenden Blick angeklickt. Mit Video

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Zwei Monate nach dem Stierkampfverbot in Katalonien haben die Anhänger der «Fiesta» in Spanien einen neuen Rückschlag erlitten. Das Madrider Parlament lehnte am Mittwoch mit 129 zu 117 Stimmen einen Antrag ab, den Stierkampf zu einem Kulturgut zu erklären. 
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Die Churer Stadtpolizei hat einem Tier in Not geholfen: Sie befreite ein unglücklich gestürztes Pferd aus einer misslichen Lage und stellte das völlig entkräfteten Tier wieder auf die Beine.

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Wissenschafter der Universität Göttingen und der Carnegie Institution for Science in Washington haben nach eigenen Angaben 22 Lichtjahre von der Erde entfernt einen möglicherweise bewohnbaren Planeten entdeckt.

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In Schongau LU ist in der Nacht auf Donnerstag ein Wohnhaus mit angebauter Schweinescheune bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Neun Muttersäue und 60 bis 70 Ferkel sind in den Flammen umgekommen. Brandursache und Schadenhöhe sind noch nicht bekannt.

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Nach einjähriger Schliessung wird am kommenden Freitag in Bulle FR das renovierte Greyerzer Museum in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset wiedereröffnet. Die Direktion hat die Renovation zum Anlass genommen, auch die wertvollsten Stücke des Museums neu zu inszenieren.

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Der älteste bekannte Vorfahre der heutigen Krokodile in Afrika war wahrscheinlich über neun Meter lang, fing Fische und hatte einen merkwürdigen Schild auf dem Kopf. Das berichten US-amerikanische Forscher im Online-Fachjournal «PLoS One».

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Ein Rudel ausgehungerter Wölfe hat in einer Kleinstadt in Nordrussland Jagd auf Fussgänger gemacht. Die Polizei erschoss zwei Raubtiere im Zentrum der 12'000-Einwohner-Siedlung Pitkjaranta nahe der Grenze zu Finnland.

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Während des Überholens eines Traktors nahe Sins AG fuhr ein Autofahrer auf diesen auf. Der PKW kam ins Schleudern und landete im Bachbett. Der Autofahrer wurde mittelschwer verletzt und musste ins Spital überführt werden.

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