
Die neuseeländische Molkerei Fonterra meldet einen deutlichen Anstieg ihrer Auktionserlöse für Milchpulver. In der Online-Versteigerung zog der gewichtete Preisindex für alle verkauften Molkereibasisprodukte gestern gegenüber dem Vormonat um 16,9 Prozent an. 
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Ab kommender Woche können die ersten Lebensmittel nach dem Cassis de Dijon-Prinzip in die Schweiz eingeführt werden. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat erste Gesuche gutgeheissen, zum Beispiel für Fruchtsirup mit einem geringen Fruchtsaftanteil.

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Die Ernte 2010 wird zurzeit auf rund 372 000 Tonnen backfähigem Weizen, 111 000 Tonnen Futterweizen, 177 000 Tonnen Gerste und 65 500 Tonnen Raps geschätzt. Qualitativ fiel die Ernte mehrheitlich gut aus, obwohl die Niederschläge Ende Juli und Anfang August die Hektolitergewichte beim Weizen negativ beeinflussten.

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Was gehört genau zum Schlachtkörper eines geschlachteten Tiers und was nicht? Die Antwort auf diese Frage gibt die Schlachtgewichtsverordnung (SGV). Und die befindet sich bis am 9.September in Vernehmlassung. 
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Schweizer haben 2009 rund ein Drittel mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlt als Bürger der 27 EU-Staaten. In den letzten zwei Jahren stieg aufgrund des starken Frankens die Differenz zur EU, nachdem sich das Schweizer Preisniveau zwischen 2000 und 2007 demjenigen der EU angenähert hatte.

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Entgegen ursprünglicher Erwartungen zeichnet sich in dieser Saison weltweit ein deutliches Defizit bei Weizen ab. Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzt die Angebotslücke in seinem gerade veröffentlichten Bericht auf gut
19 Millionen Tonnen. 
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Damian Henzi, CEO des Milchpulverherstellers Hochdorf, glaubt nicht, dass im Schweizer Milchmarkt eine Überproduktion herrscht. 
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Die Ausfuhren der US-amerikanischen Milchindustrie sind seit Jahresbeginn erheblich gestiegen. Nach einer Marktanalyse des Internationalen Verbandes für Milcherzeugnisse (IDFA) haben die Exporte von Januar bis Mai 2010 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 36% zugenommen. 
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In Kiew läuft gerade der diesjährige Prognosfruit-Kongress. Erstes Ergebnis: Mit 9,8 Millionen Tonnen Äpfeln ist in der Europäischen Union die zweitkleinste Ernte der letzten 15 Jahre zu erwarten. 
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Der ökologische Landbau gewinnt in Europa weiter an Boden. Das geht aus einer neuen Studie der Europäischen Kommission hervor. Danach wurde die Fläche unter ökologischer Bewirtschaftung von 2000 bis 2008 EU-weit um 3,2 Mio ha auf 7,6 Mio ha ausgeweitet. 
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