
Ab Mitte nächsten Jahres darf Schweinen in der Schweiz keine Schweinesuppe mehr verfüttert werden. Das Verbot gehört zu den wichtigsten Bestimmungen neuer Verordnungen, die das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) am Montag in die Anhörung geschickt hat.

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Erstmals seit zwei Jahren ist in den Niederlanden wieder die Rinderseuche BSE nachgewiesen worden. Ein zweiter Test bei einem geschlachteten Rind habe das Ergebnis bestätigt, teilte die Regierung am Freitag mit.

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In Frankreich wird ab November 2010 die bislang bestehende Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit wegfallen. Eine entsprechende Entscheidung hat das von Bruno Le Maire geleitete Landwirtschaftsministerium in der letzten Juliwoche getroffen. 
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Als britische Forscher 1997 das Klonschaf Dolly präsentierten, war die Aufregung gross. Nun sorgen Dollys Erben in Europa für Wirbel. Experten warnen, das Fleisch und die Milch der Nachkommen geklonter Tiere würden längst in den Tellern landen. 
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Ein Pfeiler der «Tiergesundheits-
strategie 2010+» ist die vereinheitlichte
Finanzierung der Tierseuchen-
bekämpfung. Möglich wäre eine einzige schweizerische Tierseuchenkasse. Oder aber ein Ergänzungsfonds. 
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2010 wurden im Kanton Thurgau 69,2 Prozent der Rinder und Schafe gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Beim südlichen Nachbarn hingegen sind es lediglich 54,9 Prozent. Im Kanton St. Gallen ist es einfacher, eine Impfbefreiung zu erhalten. 
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In der Schweiz könnte es bald zu wenig Nutztierärzte geben. Das sagte Adrian Steiner, Leiter der Wiederkäuerklinik der Universität Bern, der «SonntagsZeitung». 
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Da die Zahl der Fälle von Blauzungenkrankheit bei Rindern und Schafen stark zurück gegangen ist, hat das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) das Impfobligatorium zu Jahresbeginn aufgeweicht. Trotzdem konnte ein guter Impfschutz aufrecht erhalten werden. 
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Der Tieranwalt im Kanton Zürich ist ab 2011 definitiv Geschichte. Das Zürcher Kantonsparlament schaffte das Amt mit einem Beschluss ab - ohne darüber diskutiert zu haben. Die Regierung hatte aufgrund der eidgenössischen Gesetzgebung das kantonale Recht angepasst. 
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Im Kanton Zürich wütet die Staupe unter den Füchsen mit voller Wucht. In der Stadt Zürich sind seit 1. April 500 tote Füchse gezählt worden. 
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In den Niederlanden ist erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder eine Kuh positiv auf die Rinderseuche BSE getestet worden. Die Krankheit wurde bei dem Tier auf einem Schlachthof nachgewiesen, wie die niederländische Regierung am Freitag mitteilte.

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Nachdem in der letzten Woche 550 Millionen Eier von zwei Produzenten zurückgerufen wurden, weitet sich die Salmonellen-Epidemie weiter aus. Laut US-Medienbeichten vom Montag sind bereits 2000 Krankheitsfälle registriert. Zudem sind neu 17 Bundesstaaten betroffen. Gallosuisse betont, dass in der Schweiz unter 1 Prozent der Hühnerbestände von Salmonellen betroffen seien. 
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Die Fälle von Mastitis wegen Mykoplasmen wie Mycoplasma bovis haben zugenommen. Doch längst nicht alle Tierhalter kennen den Keim. Dabei kann der Erreger massiv zuschlagen. 
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Eine hoch ansteckende bakterielle Erkrankung grassiert unter den Schweizer Bienen. Die Sauerbrut hat in den vergangenen zehn Jahren stark zugenommen. Mit Früherkennung und verschärften Abwehrmassnahmen versuchen Fachleute, den weiteren Anstieg einzudämmen.

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Der Schweizer Tierschutz (STS) ruft die Bevölkerung zur Rücksichtnahme und massvollem Umgang mit Feuerwerken auf - dies gilt auch in der Nähe von Ställen oder weidenden Tieren.

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Das Webportal tiererichtighalten.ch ist in der Schweiz sehr gefragt: Pro Monat wird es rund 100'000 Mal aufgerufen. So wissen heute wohl die meisten, dass Meerschweinchen und Wellensittiche nicht als Einzeltiere gehalten werden dürfen.

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Rund ein Vierteljahrhundert nach dem erstmaligen Nachweis der Rinderseuche BSE ist die Krankheit in Europa nahezu ausgerottet. Die EU-Kommission will deshalb Regeln wie das Verbot der Verfütterung von Tiermehl wieder lockern.

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Die Tollwut hat sich im Nordosten Italiens unter Füchsen stark ausgebreitet. In den Südtälern Graubündens wird nun die Tollwut-Überwachung verstärkt und die Schweiz bereitet sich auf Impfungen von Füchsen vor für den Fall, dass die Krankheit noch näher an die Schweizer Grenze vorrückt.

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Einen erneuten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest hat die südrussische Provinz Rostow am Don gemeldet. Und in Kasachstan ist erneut die Maul- und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen. 
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Der Ton bei Tierschutzkontrollen hat sich in den letzten Jahren in der Zentralschweiz zunehmend verschärft. Immer öfters werden gemäss einem Bericht der «Neue Luzerner Zeitung» Tierschutz-Kontrolleure verbal bedroht.

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