
Der Bund soll dafür sorgen, dass die Landwirtschaft einen wesentlichen Beitrag zur Gewährleistung des Tierwohls leistet. Der Bundesrat schlägt vor, dies im Zweckartikel des Landwirtschaftsgesetzes zu verankern.

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Die Schweizer Stiftung Biovision propagiert einen Kurswechsel in der globalen Agrar- und Ernährungspolitik. Ihr Ziel ist eine nachhaltige ökologische Landwirtschaft. Grosse Hoffnungen setzt Biodivision in die Nachhaltigkeits-konferenz vom Juni in Rio de Janeiro.

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Bundesrat Schneider-Ammann setzte sich am Weltwirtschafts-forum (WEF) in Davos GR mit 17 Ministern zu einem «informellen Mini-WTO-Treffen» zusammen. Sie diskutierten über den Status der Liberalisierung des Welthandels. Sie waren sich einig, dass der Welthandel und offene Märkte das Rezept seien, um Wohlstand zu schaffen.

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Die Forderung der Hoteliers nach einem Agrarfreihandel sei ein Eigentor, erklärt die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (SALS). 
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Die für Mittwoch geplante Verabschiedung der Botschaft zur Agrarpolitik 2014-2017 durch den Bundesrat wurde verschoben. Einige Regierungsvertreter der Schweiz sind am Weltwirtschaftsforum in Davos engagiert. 
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Nach der Nationalrats- kommission hat sich auch die Ständeratskommission dafür ausgesprochen, Lebensmittel wieder aus dem Cassis-de- Dijon-Prinzip (CdD) auszunehmen. Doch die gleiche Mehrheit hofft auf Verwässerung. 
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23‘000 Menschen haben in Berlin gegen Lebensmittels-skandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche ökologische Zukunftsland-wirtschaft demonstriert. 
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Zum Abschluss eines Gipfeltreffens in Berlin haben sich die Landwirtschafts-minister aus mehr als 60 Ländern zu einem entschlossenen Kampf gegen den Hunger bekannt. Sie vereinbarten neue Strategien und eine engere Zusammenarbeit.

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Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy umgarnt die Bauern. Der Druck bei den Umweltauflagen zu Lasten der Agrar-wirtschaft müsse gelockert werden, und der Erhalt der Umwelt dürfe nicht jedermann in seinen Entscheidungen völlig einschränken, stellte Sarkozy bei einem Besuch in Südfrankreich klar. 
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Zum 14. Mal präsentiert die Schweiz an einem Gemeinschaftsstand an der Internationalen Grünen Woche ihre hochwertigen Lebensmittel und Spezialitäten. Als Partner und erstmals dabei ist das Nachbarland Fürstentum Liechtenstein.

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Die Markt- und Technologie-entwicklungen beeinflussen die Produktionskosten von Strom aus erneuerbaren Energien. Das UVEK senkt die Kostendeckenden Einspeise-vergütung (KEV) beim Solarstrom erneut. Bei kleineren Biomasseanlagen mit Holz wird der "Holzbonus" angehoben.

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Armin Capaul und Daniel Wismer haben einen offenen Brief an Bundesrat Schneider-Ammann geschrieben. Darin fordern sie die Direktzahlungen für behornte Tiere. 
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Ob ein Betrieb Tiere schlachtet, soll bei der Verteilung der Importkontingente für Fleisch auch künftig keine Rolle spielen. Der Bundesrat will am heutigen System nichts ändern, wie er in seiner Antwort auf einen Vorstoss schreibt.

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Schlachtabfälle dürfen in der Schweiz wegen der BSE-Gefahr seit 2000 nicht mehr an Nutztiere verfüttert werden. Seit 2006 kommt BSE nur noch sporadisch vor. Deshalb fasst der Bundesrat eine Lockerung des Fütterungsverbots ins Auge - in Abstimmung mit der EU.

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Der Grosse Rat des Kantons Waadt will nichts wissen vom Agrarfreihandel mit der EU. Gegen den Willen der Kantonsregierung verabschiedete er eine Standesinitiative dieses Inhalts zuhanden der eidgenössischen Räte.

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Mit einem Festakt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben die deutsche Agrarministerin Ilse Aigner und EU-Agrarkommissar Dacian Cioloº das 50-jährige Bestehen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union gewürdigt. 
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Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft aus angesichts internationaler Entwicklungen? Eine einfache Antwort gibt es nicht. 
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Die Deutsche Agrarminsterin hat ihre Kritik am Greening-Vorschlag der Europäischen Kommission bekräftigt. Dies passe nicht zu den Heraus-forderungen zur Welternährung. Zudem will sie den Verlust von landwirt-schaftlichen Nutzflächen in Deutschland senken. 
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Lebensmittel aus der EU sollen in der Schweiz nicht ohne weitere Auflagen verkauft werden dürfen. Nach der Nationalratskommission hat sich auch die zuständige Ständeratskommission dafür ausgesprochen, wieder ein strengeres Regime einzuführen.

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Für jedes noch mögliche Atommüll-Tiefenlager hat die Nationale Gesellschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) dem Bund erste Vorschläge für den Standort der Gebäude eingereicht. Diese Anlagen sind der an der Oberfläche sichtbare Teil der Lager.

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