
Die Beratende Kommission für Landwirtschaft (BEKO) nimmt Stellung zum Direktzahlungssystem der Schweizer Landwirtschaft und fordert den Bundesrat auf, seine bisherigen Überlegungen weiterzuführen.

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Der Umsatz der Hochdorf-Gruppe ist im ersten Halbjahr 2010 auf 160,6 Mio. Fr. geschrumpft. In der Vorjahresperiode hatte der Milchverarbeiter noch 192,7 Mio. Fr. umgesetzt. 
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Offener Brief an den Preisüberwacher

In einem offenen Brief wendet sich der Schweizerischen Bauernverband (SBV) an den Preisüberwacher bezüglich seines Ratschlages zum Kauf von Lebensmittel im Ausland. Der SBV respektiert den Einsatz für tiefere Preise, mit seiner Aussage werde aber die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Landwirtschaft torpediert. 
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Der Bundesrat will vom eingeschlagenen Sparkurs nicht abrücken. Er hat am Mittwoch die Botschaft zum Konsolidierungs-
programm 2012-2013 verabschiedet, mit dem er den Bundeshaushalt um jährlich 1,6 Milliarden Franken entlasten will. Darin hält er an allen angekündigten Sparmassnahmen fest.

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Die Einkommen sind im Jahre 2009 um sechs Prozent gesunken, das laufenden Jahr dürfte nicht besser ausfallen. Deshalb misst der Schweizerische Bauernverband (SBV) bei zukünftigen agrarpolitischen Reformen höchste Priorität der Einkommensverbesserung zu, schreibt der SBV in einem Pressecommuniqué. 
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Daniel Bärtschi wird neuer Geschäftsführer von Bio Suisse. Der 43-jährige Agronom ist mit dem Biolandbau bestens vertraut und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Leitung internationaler Entwicklungszusammenarbeit sowie in der landwirtschaftlichen Beratung, schreibt Bio Suisse.

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Schweizerischer Bauernverband

Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands (SBV) hat sich für die Änderung des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung ausgesprochen, wie er in einem Pressecommuniqué verkündet.

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Als Grundlage für die künftige Agrarpolitik zieht das BLW Bilanz, welche Ziele es mit der bisherigen Politik erreicht und welche es verfehlt hat. Dabei kommt es zum Schluss, dass die Betriebe wettbewerbsfähiger werden müssen.

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Das BLW legt eine Langfriststrategie für die Land- und Ernährungswirtschaft vor. Handlungsbedarf wird insbesondere bei der Wettbewerbsfähigkeit, dem Schutz des Kulturlandes und der Ressourceneffizienz festgestellt 
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Der Hunger ist im Grunde ein Armuts-, nicht aber ein Nahrungsmittelproblem. Darum legt die Deza ihren Fokus auf die Ernährungssicherheit und deren Ausbau. Das geschieht vor allem in Zusammenarbeit mit Kleinbauern weltweit.

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