
Der Vorstand des Schweizer Braunviehzucht- verbands (SBZV) gemäss einer Mitteilung seine zukünftige Strategie beschlossen. Infolge der Auslagerung der Informatik und Zuchtwertschätzung zur Tochterfirma Qualitas AG wurde eine Reorganisation notwendig. 
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Die August-Zuchtwertschätzung der Holsteinstiere in Kanada hat mit Gillette Jordan (Goldwyn x Durham) einen neuen Listenführer hervor gebracht. 
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Das Schweizerische Red-Holstein-Komitee hat einen neuen Präsidenten, Christoph Rüegsegger aus Rüplisried BE. Der 36-jährige Landwirt bewirtschaftet zusammen mit seinen Eltern einen 30ha grossen Landwirtschaftsbetrieb und ist Vater von Zwillingstöchtern. 
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Gesextes Sperma hat punkto Fruchtbarkeit einen schlechten Ruf. Doch es gibt sogar ältere Kühe, die gut trächtig werden, wie das Bespiel von RH-Kuh Jan Joli zeigt. 
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Von derzeit 193 Kühen im Kanton Aargau mit den höchsten Lebensleistungen ist die 17-jährige Red Holsteinerin Graziela auf dem Familienbetrieb von Adrian Märki in Rüfenach die älteste und eine der besten. 
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76 befruchtete Eizellen in 5 Embryospülungen hatte Braunviehkuh Arsène Beverly von Marc Schertenleib, Vulliens, berichtete der «Schweizer Bauer». Doch es gibt mindestens eine Kuh, welche diese Zahl toppt. 
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Die im Jahre 2001 geborene Beverly (Arsène x Premium Bonita) von Marc Schertenleib, Vulliens, ist eine absolute Ausnahmekuh. Und dies nicht nur im Schauring, sondern auch bei Embryo-Transfer. 
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Während des letzten Geschäftsjahres 2009-2010 haben die Standardlaktationen im Schweizerischen Holsteinzucht- verband (SHZV) von 42'477 auf 43'880 zugenommen, die Zunahme beträgt somit 1403 Einheiten oder 3.3 Prozent.

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An internationalen Ausstellungen dominieren Schweizer Kühe. Bei der Vermarktung der Genetik gerät die Schweiz ins Hintertreffen. Die genomische Selektion kommt nicht vom Fleck, weil Geld und Personal fehlen. 
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Die 2000. Fleckvieh-Kuh hat die magische Grenze von 100'000 kg Milch überschritten. Es handelt sich um die Pickel-Tochter Simona. In diesem Jahr werden voraussichtlich an die 200 Kühe die 100’000er Marke passieren.

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Nach der Abschaffung der Ausfuhrbeihilfen für Viehexporte Anfang 2010 ist der Schweizer Exportmarkt fast völlig zum Stillstand gekommen, wie aktuelle Zahlen belegen. Die Viehhandels-Branche setzt sich deshalb für eine Wiedereinführung der Bundesbeiträge ein.

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KAGfreiland kritisiert, dass heute ein Grossteil der Schweizer Kühe enthornt sind. Von Natur aus seien Kühe behornt. Kühe würden aus Sicherheitsgründen enthornt, argumentiert hingegen der Schweizerische Bauernverband (SBV.

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Bei swissherdbook hat die Anzahl weiblicher Herdebuchtiere um 5676 Stück auf 251145 abgenommen. Die Rasse Swiss Fleckvieh zählt 49726 Vertreterinnen, 3016 weniger als im letzten Jahr. 
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Der wohl einflussreichste Holsteinstier der Welt, O-Man, wurde von seinem Besitzer Select Sires aus dem aktiven Dienst entlassen. O-Man ist zwölf Jahre alt und die Qualität seines Spermas ließ mittlerweile nach. 
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Der Streit um Klonprodukte ist in Europa neu entbrannt. Die Europäische Kommission erklärte die Milch und das Fleisch von Klontieren und ihren Nachkommen am Dienstag in Brüssel für gesundheitlich unbedenklich.

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Die Einführung genomischer Zuchtwerte verläuft schleppend. Christian Stricker, Geschäftsführer der Firma Applied Genetics Network in Davos, erklärt die Ursachen. 
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Im April 2013 findet das 10. Gotthard-Open statt. Für diese Jubiläums-Ausstellung wurde ein Futurity-Wettbewerb gestartet, zu dem bis Ende 2010 maximal 100 im Jahr 2010 geborene Braunviehkälber angemeldet werden können. 
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Die bisherige Trägerschaft von Profi-Lait mit den Schweizer Milchproduzenten SMP, dem Bundesamt für Landwirtschaft BLW und Swissgenetics wird erweitert: Fenaco wird das Projekt vorerst für die Jahre 2010 und 2011 finanziell unterstützen. 
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Die luxemburgische Zuchtorganisation Convis veranstaltete die größte Holsteinauktion in der Geschichte des Herzogtums, bei der ein guter Durchschnittspreis von 4717 Euro (6438 Franken) für 42 Verkaufsnummern erzielt wurde. 
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In den Sommermonaten steigen die Zellzahlen regelmässig, im Durchschnitt aller Proben um rund 50'000 Zellen an. Eine Reihe Betriebe gelangen ans Limit, Milchgeldabzüge drohen. 
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