
Seltsame Tradition in Taiwan: Ein Wettbewerb um das dickste Schwein ist mit der Massenopferung der qualvoll gemästeten Tiere zu Ende gegangen. Das schwerste von neun Schweinen wog nach Angaben der Veranstalter gut eine Tonne, bevor es als Opfer für eine Gottheit geschlachtet wurde.

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Die UFA-Mäster konnten 2011 den Deckungsbeitrag trotz Krise stabil halten. Der Erlös der Züchter zeigt nach unten. 
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Forscher der Universität Wageningen (NL) haben laut SUS Online gemeinsam mit Designern ein Computerspiel entwickelt, bei dem Menschen und Schweine interagieren. Damit sollen sich die Schweine weniger langweilen. 
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Der für die französischen Schweinehalter repräsentative Versteigerungsmarkt Marché du Porc Breton (MPB) meldet für 2011 einen durchschnittlichen Erzeugerpreis von 1,31 Euro/kg, dies entspricht einem Plus von 14,32% gegenüber 2010. Trotzdem bleibt die Lage der Schweine-produzenten infolge gestiegener Futter-mittelkosten weiterhin kritisch. 
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In der kühleren Jahreszeit tritt in Schweinebeständen regelmässig Husten auf. Leider ist den Schweinehaltern oft nicht bewusst, dass Husten meldepflichtig ist. Wird nichts unternommen, droht eine Verschleppung. 
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Bei der Immunokastration werden die Eber gegen Ebergeruch geimpft. Das hat Auswirkungen auf die Mastleistung. 
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Die Überangebot an Schweinefleisch lässt die Kühllager überquellen. Seit dem Sommer stieg der Lagerbestand um 2000 auf fast 5000 Tonnen. Deshalb regt Fleisch-fachverband-Präsident Rolf Büttiker erneut die Idee des Schweine-fleischexports an.

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Mit einem Geruch, den kleine Ferkel mit ihrer Mutter verbinden, lassen sie sich leichter entwöhnen. Sie fressen besser, wachsen schneller und zeigen weniger Stress, berichten niederländische Forscher im Online-Wissenschaftsjournal «PLoS ONE».

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Die Schweinepreise sind im Keller, und das Angebot ist nach wie vor grösser als die Nachfrage. Doch der Aufruf der Suisseporcs, die Zahl der Zuchtsauen zu reduzieren und stattdessen Jager einzustallen, wird kaum befolgt. 
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Mastferkel- produzenten mit entsprechendem Vertrag können seit einiger Zeit bei der Suisag Sperma dänischer Duroc-Eber beziehen. Nun hat die Suisag acht dieser Eber über die Endprodukteprüfung bezüglich Mastleistung und Schlachtkörperqualität untersucht. 
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Die Unterschiede zwischen guten und schlechten Mästern und Züchtern sind gross. Das zeigen die Deckungsbeiträge. 
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Die EU-Produzentenpreise für Schlachtschweine sind 2011 durchschnittlich um 9,2 Prozent auf 153,2 Euro/100 kg (185 Fr./100 kg) Schlachtgewicht gestiegen. Das sind gegenüber 2009 rund 13 Euro (15,7 Fr.) mehr pro 100 kg/SG. 
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In den Vereinigten Staaten werden wieder mehr Schweine gehalten. Nach Angaben des US-Landwirtschafts-ministeriums
USDA belief sich der Bestand am 1. Dezember 2011 auf 65,9 Millionen Stück. Im Vergleich zur Vorjahr sind dies eine Million Tiere oder 1,5 Prozent mehr. 
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Die EU-Exporte von Schweine-fleisch laufen derzeit sehr gut. Besonders der asiatische Markt boomt. 
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Erstmals seit 2007 ist die Schnüffel-krankheit diesen Herbst auf über 20 SGD-Betrieben ausgebrochen. Sie müssen nun saniert werden, die Kosten dafür tragen die Züchter. Eine Impfung ist trotzdem kein Thema. 
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Unter Leitung der Suisseporcs diskutierten die Vertreter der wichtigsten Futtermittel- lieferanten und Schweinevermarkter, welche Massnahmen zu ergriffen sind, damit sich die prekäre Marktsituation nachhaltig verbessert. 
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Der Aufruf der Produzenten zum Beständeabbau ist verpufft. Jetzt sollen auch Händler und Futterhersteller aktiv werden. Das Angebot an Schlachtschweinen ist weiterhin sehr gross, vor allem QM-Schweine hat es zu viele. 
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In der Schweiz kreuzen sich immer wieder Wildschweine mit Hausschweinen - auf einem Wollschwein-Betrieb gab es einmal gar acht Mischlingswürfe aufs Mal nach dem Besuch eines Keilers, wie eine Berner Studie zeigt. 
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Diebe in den USA haben offenbar ein neues Objekt der Begierde - eines das grunzt. Im Mittleren Westen häufen sich die Schweinediebstähle dramatisch, berichtete die «New York Times» am Sonntag.

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Die schlechte Getreideernte und hohe Energiekosten machen den deutschen Schweinehaltern zu schaffen. Schleswig-Holsteins Bauernverbandspräsident Werner Schwarz sieht die aktuelle Wirtschaftssituation für die schweinehaltenden Betriebe seines Bundeslandes sogar als existentielle Bedrohung an. 
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