
«Kohlenhydrat-, Protein- und Fettmangel sind vor allem in der ländlichen Bevölkerung Nordkoreas ein schwer-wiegendes Problem», sagt Andreas Gerrits von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) gegenüber «20 Minuten». 
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Zwei junge Hunde haben an Neujahr im Tessin eine Schafherde angefallen. Dabei wurde ein Schaf getötet und zwei weitere verletzt, wie der lokale Tierschutzverein mitteilte. Die insgesamt etwa 20 Schafe befanden sich auf einer Weide im Malcantone.

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Georgette Gribi und ihr Bruder André Wiblé halten Ziegen. Die Nachfrage nach ihren Ziegenkäse-Varianten ist gross. 
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Wolf und Bär beschäftigen das Parlament weiterhin. Der Bundesrat muss einen Bericht dazu erarbeiten, wie der Schutz von Schaf- oder Kuhherden etwa mit Hunden längerfristig finanziert werden kann. Der Nationalrat hiess am Dienstag eine entsprechende Motion gut.

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Schweizer Lammfleisch ist wieder gefragt. Das 2010 lancierte Label "Alplamm" profitiert von diesem Trend. Die Migros setzt das im vergangenen Jahr eingeführte Alplamm nun auch in der Genossenschaft Aare an. 
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Früher war Ziegenfleisch weit verbreitet, heute kennt man es vor allem noch in der Form eines Oster-«Gitzi». Branchenorganisationen möchten, dass das Fleisch junger Ziegen in der Schweiz wieder vermehrt auf den Teller kommt, beispielsweise als Herbst-«Gitzi».

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Schafhalter sollen Schutzhunde einsetzen, wenn ein Wolf ihre Tiere bedroht. Doch die Schutzhunde bringen auch neue Probleme mit sich. Nun können die Schafhalter dabei auf mehr Support zählen. 
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Bundesrat und Parlament wollen dem Wolf mehr und mehr an den Kragen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält entgegen: Ein Zusammenleben von Menschen und Grossraubtieren sei möglich - sofern die Bergbauern sich bereit zeigten, ihre Herden zu schützen. Mit Umfrage. 
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Die Schweiz unterstützt gemäss einer Mitteilung des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) die Umsetzung des Globalen Aktionsplans für die Erhaltung tiergenetischer Ressourcen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

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Der vor drei Woche vermutlich aus dem Trentino nach Graubünden eingewanderte Braunbär hat im Unterengadin inzwischen 21 Schafe gerissen. Das Tier ist äusserst unauffällig unterwegs. Gesehen worden ist es nur ein einziges Mal.

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Ein paarungs-wütiger Schafsbock ist in England zu einiger Berühmtheit gelangt. «Randy» (übersetzt: geil) soll auf einer 24-Stunden-Flucht vor dem Schlachter angeblich mehr als 30 Schafe geschwängert haben.

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Der Schweizer Tierschutz (STS) prangert die Schafhaltung in der Schweiz an. Vielen Schafhaltern mangle es an der nötigen Qualifikation und am Wissen um die artgerechte Haltung. Der Schafzuchtverband widerspricht. 
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Am Samstag vor einer Woche fand die Schafschur im bündnerischen Savognin bereits zum achten Mal statt. Sie hat sich zu einem kleinen Dorffest entwickelt. 
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Diesen Sommer haben im Wallis Wölfe über 100 Schafe gerissen. Das hat Folgen: Viele Schäfer haben ihre Tiere schon ab den Alpen geholt. 
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Der Alpenraum verbuscht zusehends vor allem durch die Grün- oder Alpenerle in einem bis heute nie beobachtetem Ausmass. Im Urner Urserental laufen seit zwei Sommern Versuche zur Bekämpfung der Erlen mit Engadinger Schafen. 
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Neuseeländische Tierschützer haben gegen ein geplantes Schaftreiben aus Anlass der Rugby-Weltmeisterschaft in Auckland protestiert. Bei der Aktion, die an die traditionelle Stierhatz im nordspanischen Pamplona erinnern soll, sollen rund tausend Schafe durch die Hauptstrasse von Auckland getrieben werden.

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Rund 2700 Schaulustige haben am Sonntag das 54. Schäferfest auf dem Gemmipass zwischen den Kantonen Bern und Wallis besucht. Im Mittelpunkt standen die 800 Schafe, die von ihren Alpweiden zum Daubensee getrieben wurden. Dort erwartete sie ein Leckerbissen.

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Wolf und Bär erobern die Schweiz zurück. Deshalb werden in den Schweizer Alpen bereits rund 250 Herdenschutzhunde eingesetzt. Doch wie verhält man sich als Wanderer oder Biker richtig, wenn man auf eine von Hunden beschützte Schafherde trifft? 
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Wie die Zeitung «Südostschweiz» schreibt, funktioniert die Koordination beim Herdenschutz zwischen dem Bund und den Regionen in Graubünden nicht gut. 
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Wer beim Wandern oder Biken auf eine von Hunden geschützte Schafherde stösst, sollte dem Schutzhund möglichst aus dem Weg gehen. Falsch ist es, die Hunde zu provozieren oder deren Vertrauen zu suchen.

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