
Der Bürgermeister der australischen Stadt Darwin ist Umweltschützer und Krötentöter. Er hat den fast unverwüstlichen Riesenkröten, die den australischen Kontinent von Osten überrennen, den Kampf angesagt. Denn die Tiere hinterlassen eine Schneise des Todes. 
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Der Wolf ist tot: Am frühen Mittwochmorgen haben Wildhüter auf der Alpe Scex im Wallis einen Wolf erlegt, der nach Angriffen auf Rinder zum Abschuss freigegeben war. Beim Abschuss hielt sich der Wolf in der Nähe einer Rinderherde auf. 
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Die Rinder, die Ende Juli auf der Alpe Scex im Mittelwallis tot, respektive schwer verletzt aufgefunden wurden, sind von einem oder mehreren Wölfen italienischer Herkunft angegriffen worden. Das bestätigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu). 
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Im jüngsten Strategiepapier der Europäischen Kommission zum Thema Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) zeigt sich die Kommission grundsätzlich bereit, das Verfütterungsverbot von tierischem Eiweiss an Nutztiere zu lockern, das im Zuge der BSE-Krise eingeführt worden war. 
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Das Schweizerische Nationalgestüt öffnet an zwei Donnerstag- nachmittagen seine Tore für die Öffentlichkeit. Die Besucher könne den Freiberger Pferden bei ihrer Arbeit zusehen. Zudem dürfen sie sich in der Sattlerei, der Schmiede oder in der Wagnerei umsehen.

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Trotz dem Abschussbefehl gegen den Wolf bei Montana im Wallis ist noch nicht sicher, ob das Tier auch wirklich abgeschossen wird. Mehrere Wölfe sind den Jägern schon entwischt. Zumindest denkbar wäre, dass auch der jetzt totgeweihte Wolf schon einmal entkam.

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Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben einem neuen nationalen Bienenzuchtprogrammen für die Jahre 2010 bis 2013 zugestimmt. 
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Am diesjährigen Marché-Concours in Saignelégier JU ist der Kanton Waadt Ehrengast. Gegen 3000 Pferde werden präsentiert; die Organisatoren erwarten um die 50'000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Das dreitägige Pferdefest findet vom 6. bis 8. August statt.

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Auf der Alpe du Sex bei Aminona, welches in der Nähe von Crans-Montana liegt, wurde letzte Woche ein Rind von einem Wolf getötet. Ob es nur ein Wolf war oder sogar ein zweites Tier daran beteiligt war, wird im Moment abgeklärt. 
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Ein Zürcher Bauer hat sein Lama geschlachtet, weil es laut Kantons- Tierärztin Regula Vogel nicht artgerecht gehalten wurde. Nun laufen Tierschützer Sturm. 
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Alppächter Armin Andenmatten (54) ist wütend auf die Walliser Jagddienststelle: Sie verschwieg ihm gemäss «Sonntagsblick» zwei Monate lang, dass Wölfe unterwegs sind.

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Obschon der Walliser Staatsrat letzte Woche die Abschussbewilligung gegen einen der beiden Wölfe erteilt hat, die auf der Alpage du Sex drei Rinder attackiert und zwei davon getötet hat, will man die Rinder nun auch zusätzlich schützen: mit Hilfe von 30 Schafen. 
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Mit dem Angriff auf Rinder habe die Wolf-Nutztierproblematik in der Schweiz eine neue Dimension angenommen, schreibt der Schweizerische Bauernverband (SBV). Entsprechend müsse auch das vor bald zehn Jahren erarbeitete Konzept Wolf überprüft werden. 
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Mehr als 99 Prozent der untersuchten Proben sind frei vom Feuerbrandmedikament Streptomycin.Von den 427 untersuchten Honigproben enthielten laut dem Thurgauer Landwirtschaftsamt nur vier Streptomycin. 
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Der Braunbär, der im Juni durch das Münstertal und Unterengadin trottete, ist identifizert. Es handelt sich um ein aus dem Trentino (I) eingewandertes, zweieinhalb Jahre altes Männchen, dem die Italiener die Bezeichnung «M2» gaben.

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Die Walliser Regierung hat den wildernden Wolf im Gebiet Montana-Varneralp VS zum Abschuss freigegeben. Mindestens ein Wolf ist in den letzten Wochen auf Beutezug im Wallis gegangen und hat Schafe sowie zwei Rinder gerissen. Der WWF kritisiert den Entscheid.

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Ein Supermarkt im Norden von London verkauft Einhörnchenfleisch. Tierschützer goutieren die Aktion des Detaillisten nicht und protestieren gegen dessen Geschäftsgebaren. 
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Die einzigartigen Riesenfische im Unteren Mekong sind nach Angaben der Umweltstiftung WWF von elf Staudammprojekten bedroht. In China, Laos, Thailand und Kambodscha seien Dämme geplant - unpassierbare Hindernisse für die meterlangen und tonnenschweren Giganten.

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Landwirtschaftsbetriebe Tessin

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein – die zwei Tessiner Landwirtschaftsbetriebe von Paolo Rodoni und Flavio Jemini, und dabei liegen sie, der eine in Biasca und der andere in Pian Castro, gar nicht weit auseinander.

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Im Thurgau ist auch in diesem Jahr in Obstanlagen das Antibiotikum Streptomycin gegen die Baumkrankheit Feuerbrand eingesetzt worden. Von 366 Honigproben müssen dieses Jahr mehr als die Hälfte genauer untersucht werden, ob sie mit dem Antibiotikum verunreinigt sind.

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