
Die russische Regierung hat den Export von Getreide in Einzelfällen wieder erlaubt. Ausnahmen von dem wegen der Dürre verhängten Ausfuhrverbot würden unter anderem für humanitäre Hilfsaktionen und Regierungsvereinbarungen gemacht. 
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Werden Weizenpflanzen in Trockengebieten klassisch bewässert, so erzielen die Landwirte gemäss wissenschaft.de mit einem Kubikmeter Wasser einen Ertrag von einem Kilogramm Weizenkörnern. 
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Das Motiv scheint klar zu sein: Russland verbietet den Weizenexport, weil Brände die Ernte dezimieren. Doch so einfach ist es gemäss einem Bericht des «Landboten» nicht. 
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Die Schweiz dürfte das von Russland per Mitte August erlassene Getreide-Exportverbot kaum zu spüren bekommen. Die Einfuhrmengen sind vernachlässigbar klein. Die protektionistische Haltung des Bundes schützt das Land zudem vor kurzfristigen Preiserhöhungen.

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Der Biber ist in der Schweiz wieder auf dem Vormarsch. Seit der Wiederansiedlung in den 60-er Jahren leben an den Fliess- und Stillgewässern rund 1600 Tiere. Durch sein Graben schafft er Lebensräume für neue Arten, gerät jedoch in einen Nutzungkonflikt mit der Landwirtschaft. 
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Werden Rapskörner direkt nach der Ernte im Boden vergraben, etwa durch eine zu intensive Stoppelbearbeitung, können sie durch die Lagerung in der Dunkelheit eine sekundäre Keimruhe aufbauen, berichtet das Onlineportal topagrar.com. 
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Die Schweizer Getreideproduzenten wollen die vom Bund beschlossene Senkung des Mehlzolles nicht kampflos hinnehmen. Sie forderten am Dienstag in Niederhasli ZH und Busswil BE eine Erhöhung der Getreidezölle. Mit Bildergalerie und Videos. 
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Am 6. Juli 2010 hat der Schweizerische Getreideproduzenten- verband (SGPV) gemäss einer Mitteilung die Deklassierung von 15'000 Tonnen Brotweizen vorgeschlagen. 
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Das Einsetzen eines einzigen Gens macht Weizenpflanzen resistent gegen die Pilzkrankheit Mehltau. Doch einen grösseren Ertrag garantiert dies noch lange nicht, wie eine Studie von Forschern der Universität Zürich zeigt. Die gentechnische Veränderung kann nämlich Nebenwirkungen haben.

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Die offizielle Prognose für die russische Getreideernte sinkt nach ungewöhnlicher Trockenheit. Im Laufe der Woche will sich das Agrarministerium in Moskau einen detaillierten Überblick verschaffen, wie "agrarzeitung.de" vermeldet. 
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Trockenwiesen sind laut Pro Natura «Schätze der Biodiversität in der Schweiz»: Die Hälfte aller Tier- und rund 40 Prozent aller Pflanzenarten sind auf diese Lebensräume angewiesen. Dank einer Aktion von Coop kann Pro Natura 28 Hektaren Trockenwiesen aufwerten.

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Die UNO hat eine Kampagne zum Kampf gegen die Wüstenbildung gestartet. Ziel des «Jahrzehnts des Kampfes gegen die Desertifikation» sei es, die Bildung von Wüsten zu vermeiden, erklärte Luc Gnacadja, Leiter der UNO-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung. 
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Nach Russland erwägt nun auch die Ukraine eine Einschränkung seiner Weizen-Exporte. Der Entscheid darüber werde in der kommenden Woche fallen, teilte die Regierung in Kiew am Mittwoch mit.

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Angesichts ungünstiger Witterungsbedingungen während der vergangenen Wochen hat die Ernährungs- und Landwirtschafts- organisation der Vereinten Nationen (FAO) ihre globale Prognose für die Weizenproduktion 2010 gegenüber der Junischätzung um 25 Mio t auf 651 Mio t nach unten angepasst. 
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Fünf gentechnisch veränderte (GV-)Maissorten hat die EU-Kommission ind dieser Woche in Brüssel zugelassen. Die Zulassungen beziehen sich ausschließlich auf den Import und die Verarbeitung in der EU. Der Anbau ist ausgeschlossen. 
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In Westdeutschland zeichnet sich eine unterdurch- schnittliche Weizenernte ab. Die Erträge liegen bisher 15 bis 30 Prozent unter den Vorjahreswerten. 
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Aufgrund der sehr trockenen Witterung wird Russland in diesem Wirtschaftsjahr voraussichtlich weniger Getreide an den internationalen Märkten absetzen können als die bislang geplante Menge von 20 Mio t. 
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Die Schweizer Getreideproduzenten ärgern sich über die Zollpolitik des Bundes. Just zu Beginn der Ernte in der Schweiz sei der Mehlzoll gesenkt worden. Dieser Entscheid gefährde die einheimische Produktion und das Einkommen der Bauern, machen sie geltend.

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Biohirse und Biolein werden erst auf kleinen Flächen angebaut. Doch bei Konsumenten stossen sie auf Interesse. Mit Bildergalerie 
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Die beiden Agrarchemiekonzerne Bayer und Syngenta haben ihren Patentstreit um gentechnisch veränderte Pflanzen in den USA aussergerichtlich beigelegt. 
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