
Die Holznutzung im Privatwald brach 2009 um 18 Prozent ein, was zu einem Rückgang der gesamtschweizerischen Holzernte von über 7 Prozent auf 4.9 Millionen Kubikmeter führte. Die öffentlichen Forstbetriebe hielten die Holznutzung trotz sinkender Holzpreise auf Vorjahreshöhe. 
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Der Bundesrat hat eine Verordnung verabschiedet, mit welcher eine Deklarationspflicht nach Holzart und Holzherkunft eingeführt wird. Die Verordnung tritt am 1. Oktober 2010 mit Übergangsfrist bis Ende 2011 in Kraft.

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In Schweden hat Biomasse das Erdöl als bedeutendsten Energielieferanten abgelöst. Fast 32 Prozent des gesamten Energiebedarfs seien 2009 mit Biomasse - vor allem Holz - gedeckt worden, teilte die Schwedische Energieagentur mit. 
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Holz als Rohstoff für die stoffliche Weiterverarbeitung sowie für die thermische Verwertung erlebte in den letzten Jahren eine stetig steigende Nachfrage. 
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Der Verband Schweizerischer Forstunternehmen VSFU fordert ein Umdenken in der Schweizer Forstpolitik. Diese sei heute zu stark am Waldnaturschutz orientiert, sagte Präsident Pius Wiss am Freitag an der Vollversammlung in Stans.

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Trotz weiterer dramatischer Waldverluste sieht die UNO erstmals auch Erfolge im Kampf gegen den Raubbau. Der weltweite Wald-Schwund verlangsamte sich im vergangenen Jahrzehnt.

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Die Sägereibetreiber würden sich darüber beklagen, dass es zu ruhig in den Wäldern sei und dass zu wenig Holz geschlagen werden, berichtete «10vor10». 
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In Spiez fand am Freitag der Berner Oberländer Holztag 2010 mit dem Titel «Grundanforderungen für den naturnahen Waldbau und Auswirkungen auf die Waldnutzung sowie auf das Holz verarbeitende Gewerbe» statt. 
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Wegen der Klimaerwärmung dürfte die Waldbrandgefahr im Wallis steigen. In gefährdeten Gebieten sollten deshalb vermehrt Löschteiche und Waldwege angelegt sowie Baumarten mit dicker Borke gepflanzt werden, empfiehlt die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL. 
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Der Schweizer Wald ist in den vergangenen Jahren naturnaher, jünger, dichter und dunkler geworden. Zudem liegen 80 Prozent mehr Totholz am Boden, wozu der Sturm Lothar einen erheblichen Beitrag geleistet hat. Diese Entwicklungen kommen der Biodiversität zu Gute.

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Die Lager der Säger sind aufgrund des knappen Angebots des letzten Winters klein, wie die Holzmarktpartner Ostschweiz in einer Medienmitteilung kommunizieren. 
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Bülach ZH hat am Donnerstag den Waldpreis der Sophie und Karl Binding Stiftung erhalten. Mit 200000 Franken ist er der höchst dotierte Umweltpreis der Schweiz. 
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Aus Graubünden wird zu wenig Holz für die grösste Sägerei der Schweiz im Bündner Rheintal angeliefert. Nun geht die Mayr-Melnhof Swiss Timber in die Offensive und will Rundholz in der ganzen Schweiz einkaufen.

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Den Waldbrand bei Trin im Graubünden hat ein Oberstufenschüler aus dem Kanton St. Gallen verursacht. Er hatte mit einem Feuerzeug gezeuselt und den Waldboden in Brand gesteckt. Das Feuer zerstörte am Donnerstag und Freitag zehn Hektaren Jung- und Schutzwald.

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Der Bundesrat will bis Ende des Jahres über die nächsten Schritte in der Waldpolitik entscheiden. Er hat am Mittwoch von der Weiterentwicklung des Waldprogramms Schweiz Kenntnis genommen, das die Grundlage der Waldpolitik bildet.

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Die Waldfläche in der Schweiz ist in den vergangenen 11 Jahren um 600 Quadratkilometer gewachsen. Das entspricht annähernd der Fläche des Kantons Glarus, wie aus dem Schlussbericht des dritten Landesforstinventars (LFI3) hervorgeht.

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Die Sägereien in der Ostschweiz beklagen sich über ein knappes Holzangebot. Tatsächlich ist eine Zurückhaltung der
Waldeigentümer - namentlich im Privatwald - festzustellen. Das beobachtet auch Waldwirtschaft Schweiz, der Dachverband der Waldeigentümer. 
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Ein Drittel der Fläche in der Schweiz besteht aus Wald. Doch in der Bundesverwaltung fristet der Wald laut einem Bericht der «Berner Zeitung» ein Schattendasein. Die Waldwirtschaft ist zudem verärgert, weil ihre Anliegen dem Naturschutz untergeordnet werden. 
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Die globale Waldfläche ist nach Angaben eines Münchner Instituts zwischen 1990 und 2005 um drei Prozent geschrumpft. Das entspreche einem durchschnittlichen jährlichen Verlust von 0,2 Prozent oder 20'000 Hektar am Tag.

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Am Dienstagnachmittag hat sich zwischen Hallau und dem Weiler Wunderklingen beim «Litichapf» in einem Waldstück ein Arbeitsunfall ereignet. Dabei wurde ein Forstwart schwer verletzt. 
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