
In Schweden sind auf einem Acker Pflanzen der in der EU nicht zugelassenen Gen-Kartoffel Amadea entdeckt worden. Wie der Chemiekonzern BASF am Montag mitteilte, befanden sich die Pflanzen auf einem Feld, auf dem eigentlich die zugelassene BASF-Genkartoffel Amflora angebaut wird.

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Gentechnisch veränderter Raps hat sich im US-Bundesstaat NordDakota in der Wildnis breitgemacht, berichten Forscher auf der Jahreskonferenz der US-amerikanischen ökologischen Gesellschaft (ESA). 
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Ein italienisch-amerikanisches Forscherteam hat vier Fünftel des Apfel-Genoms entziffern können. Die Forscher fanden heraus, dass das Apfel-Genom rund 742 Millionen Basenpaare lang ist, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. 
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Die Europäische Kommission hat sechs gentechnisch veränderte Maissorten für den Gebrauch als Nahrungs- und Futtermittel zugelassen. 
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Künftig sollen die EU-Staaten selbst entscheiden, ob sie den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Gebiet zulassen wollen oder nicht. Greenpeace kritisierte den Vorschlag der EU-Kommission umgehend, unter EU-Parlamentariern sind die Meinungen geteilt. 
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Ambrosia kann im Garten, am Strassenrand oder auf Feld und Flur wachsen. Bald wird diese nordamerikanische Pflanze in der Schweiz Pollen bilden, die Allergien auslösen können. 
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Forscher der Universität Neuenburg haben Fadenwürmer gezüchtet, die Maispflanzen effizient vor Fressfeinden schützen. 
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Weltweit dringen nicht-einheimische Tier- und Pflanzenarten über Reise- und Handelsrouten in neue Gebiete vor und verdrängen einheimische Arten. Am erfolgreichsten breiten sie sich in wirtschaftlichen Ballungszentren aus, wie eine Studie mit Berner Beteiligung ergab.

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Fast 450 Landwirte, Berater und Wissenschaftler haben am 28. Mai am „1. Berner Bodentag“ auf der Rütti in Zollikofen zum Thema "Bodenschutz in der Landwirtschaft" teilgenommen.
Organisiert wurde die Weiterbildungsveranstaltung durch die Bodenschutzfachstelle des Kantons Bern. Mit Bildergalerie

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Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) hat auf der Zier- und Heilpflanze Silberwurz einen neuen Krankheitserreger entdeckt. Der Pilz bringt die Pflanzenblätter zum Welken und bildet stachlige schwarze Sporenkörper, die aussehen wie Mini-Igel.

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Französische Umweltschützer haben genveränderte Rebstöcke des nationalen Instituts für landwirtschaftliche Forschung (INRA) in Colmar zerstört. Bei der Aktion am Sonntag rissen 60 militante Naturschützer 70 Weinreben eines Forschungsprojekts aus dem Boden gerissen.

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Ein US-Gericht hat den weiteren Anbau von genveränderten Zuckerrüben des Biotechnologiekonzerns Monsanto untersagt. Bei der Genehmigung der Pflanzensorte durch das Landwirtschaftsministerium seien die Folgen für die Umwelt nicht angemessen überprüft worden. 
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In den letzten Jahren hätten sich in der Schweiz aus anderen Kontinenten eingeführte Pflanzen unangenehm bemerkbar gemacht, schreibt die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion des Kantons Uri in einer Medienmitteilung. 
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Bio Suisse zeigt sich erfreut darüber, dass die EU ihren Mitgliedstaaten künftig mehr Selbstbestimmung im Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen einräumt. x 
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Der Schweizerische Bauernverband (SBV) setzt sich gemäss einer Medienmitteilung für eine restriktive Vergabe von Patenten ein. Nur was wirklich neu ist, soll geschützt werden dürfen. Er fordert das Europäische Patentamt auf, die Beschwerde gegen den patentierten Broccoli gutzuheissen. 
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Verluste im Herbizidgeschäft belasten den Gewinn des Monsanto-Konzerns. Das Saatgutgeschäft, das an Bedeutung gewinnt, bleibt dagegen so profitabel wie bisher. 
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Der US-Konzern Monsanto will sich vor allem im Geschäftsbereich Pflanzenschutz neu positionieren. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltenden Preiskämpfe auf dem Glyphosatmarkt, die Monsanto im vergangenen Jahr deutliche Verluste beschert hatten. 
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In Niedersachsen und weiteren Bundesländern soll gemäss einem Bericht von «transgen.de» Mais-Saatgut ausgebracht worden sein, das mit gentechnisch verändertem Mais verunreinigt war. 
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Winzige Bruchstücke von Bakterien reichen, um bei Pflanzen eine Abwehrreaktion gegen die Schädlinge auszulösen. Wie genau die Pflanzen ihre Angreifer erkennen, haben nun Forscher der Universitäten Basel und Würzburg herausgefunden.

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