
Das ukrainische Landwirtschafts-
ministerium hat
seine Prognose für die diesjährige Getreideernte weiter abgesenkt. Statt der bisherigen 42 Mio t erwartet Ressortchef Nikolai Prisjashnjuk nur noch 40,5 Mio t Getreide, wie agra-europe berichtet. 
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Der Feinkosthersteller setzt mit einer Abnahmegarantie der Essiggurkenproduktion den Anbau in der Schweiz sicher. Hugo Reitzel, gemäss eigenen Angaben Marktführer unter den Herstellern von Essigkonserven, übernimmt wie bereits seit 2007 die gesamte Schweizer Ernte an Essiggurken. 
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Der angeschlagene Obst- und Gemüsesaft-Hersteller Thurella sieht Licht am Ende des Tunnels: Das Unternehmen, welches fast jeden zweiten Arbeitsplatz abbaut, konnte im ersten Halbjahr 2010 den Verlust verkleinern, wie es am Donnerstag mitteilte.

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Emmi konnte mit Unimilk, dem zweitgrössten Milchverarbeiter in Russland und der Nummer 1 in der Ukraine, einen Lizenzvertrag für das Emmi Tagesportionen-Konzept abschliessen. 
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Der ZMP, die Genossenschaft der Zentralschweizer Milchproduzenten, begrüsst das Halbjahrsergebnis von Emmi. In einem Mediencommuniqué teilt der ZMP zudem mit, dass die Mitglieder bereits im kommenden Frühling von einer Dividendenausschüttung profitieren könnten.

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In den Deutschen Medien lauten die aktuellen Schlagzeilen „Brot wird teurer, weil die Getreidepreise steigen“. Tatsächlich haben die Getreidepreise seit Anfang Juli um mehr als die Hälfte zugelegt. Bei höheren Getreidenotierungen verteuert sich die Produktion von Mehl und damit auch die Herstellung von Brot. Doch wie hoch ist eigentlich der wertmässige Anteil des Rohstoffes am Brotpreis?

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Landwirtschaftliches Einkommen

Im letzten Jahr hat sich die wirtschaftliche Situation der Schweizer Landwirte verschlechtert. Sowohl das landwirtschaftliche Einkommen pro Betrieb sowie der Arbeitsverdienst pro Familienarbeitskarft gehen zurück, wie die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) nach Auswertung der Buchhaltungsdaten in einem Mitteilung bekannt gab.

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Internationaler Getreidehandel

Das ukrainische Ministerkabinett hat die für gestern erwartete Entscheidung über die Kontingentierung der Getreideausfuhren abermals verschoben. Diesmal ist auch unklar, ob und wann die Maassnahme beschlossen wird, schreibt aiz.info auf seinem Webportal. 
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Der deutsche Discounter startet in der Schweiz mit einer neuen Plakatekampagne. So wird zum dritten Mal mit dem Swissness-Faktor geworben. Dem Kunden sollen die verschiedenen Facetten der Schweiz näher gebracht werden, wie das Onlineportal persoenlich.com schreibt. 
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In der Übernahmeschlacht um den weltgrössten Düngemittelspezialisten Potash will der brasilianische Bergbaukonzern Vale kein Angebot vorlegen. 
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Die Futtermittelherstellerin UFA AG, ein Tochterunternehmen der Fenaco, hat ihre Biofutterwerk modernisiert. Wie der landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mitteilt, investierte UFA zwei Millionen Franken in das Werk.

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Die Konjunkturspritzen des Bundes wirken sich positiv auf die Förderung erneuerbarer Energien aus: Dank den vom Bund zur Verfügung gestellten 55 Millionen Franken werden 46 Fernwärmenetze im Wert von 323 Millionen Franken gebaut. Damit werden 26'000 Tonnen Heizöl gespart.

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Emmi, der grösste Schweizer Milchverarbeiter, lanciert eine Kommunikationskampagne, welche die Hochwertigkeit der Emmi Produkte unterhaltsam kommunizieren soll. Die Kampagne läuft flankierend zur Neupositionierung zahlreicher Produkte unter der Dachmarke "Emmi".

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Coop übernimmt das Logistikunternehmen railCare AG mit Sitz in Härkingen SO. Mit dessen Cargo-Pendelzügen will der Grossverteiler die Verlagerung von Warentransporten von der Strasse auf die Schiene beschleunigen, schreibt SDA.

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Internationaler Getreidemarkt

Der Internationale Getreiderat (IGC) geht davon aus, dass die USA und die EU mehr Getreide exportieren und damit die Ausfälle in Russland, der Ukraine und Kasachstan teilweise kompensieren werden, teilt der Landwirtschaftlichte Informationsdienst auf seiner Website mit.

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Emmi Halbjahresergebnis 2010

Das erste Hablbjahr verlief für den Innerschweizer Milchverarbeiter erfreulich. Wie Emmi in einer Pressecommuniqué mitteilte, sei bei einem stabilen Umsatz von 1,275 Milliarden Franken der Reingewinn um 21,5 Prozent auf knapp 40 Millionen gestiegen. 
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Ein typischer Haushalt muss im kommenden Jahr rund 40 Franken mehr für Strom bezahlen, dies entspricht einer durchschnittliche Preiserhöhung von 4 Prozent. Je nach Lieferant wird der Anstieg aber deutlich höher ausfallen, teilt der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE)mit. 
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Der SGPV wirft der IPS vor, die Deklassierung von Siala und Zinal sei ein Schuss in den Rücken der Bauern. Die IP-Suisse deklassiere Siala und Zinal, schreibt der Getreideproduzenten-
verband SGPV und fordert die bäuerliche Organisation auf die IPS-Richtlinien 2011 für Getreide zu ändern.

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Der Bergbauriese BHP Billiton hat von Januar bis Juni deutlich mehr Gewinn eingefahren. Damit untermauert er seine Schlagkraft im Milliarden-Poker um den weltgrössten Düngemittelkonzern Potash.

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Wir haben 40000 Kühe zu viel», sagte Emmi-Chef Urs Riedener gegenüber der Zeitung "Sonntag". Denn es würden 5 bis 6% zu viel Milch produziert. Da einige Marktakteure die Milch unter dem Richtpreis einkauften, führe das beim aktuellen Überangebot zu sinkenden Preisen. 
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